Generali und Interunfall gemeinsam die Nummer 1 in Vorarlberg

Bregenz (OTS) - In Vorarlberg sind die beiden Schwesterunternehmen Generali Versicherung und Interunfall Versicherung gemeinsam der unumschränkte Platzhirsch. Vor allem bei der Servicedichte für den Kunden wie auch beim Prämienaufkommen liegen die beiden Marken weit vor den Mitbewerbern. Durch Bündelung von Stärken und Kapazitäten der Interunfall und ihrer Schwestergesellschaft Generali Versicherung werden beide Gesellschaften auch weiterhin die stärkste Gruppe in Vorarlberg bilden und zu den führenden Versicherern in Österreich gehören, zeigt sich Dr. Hans Peer, Vorstandsvorsitzender der Generali Versicherung und der Interunfall Versicherung, überzeugt. "Der Vorarlberger Markt ist für uns von strategisch hoher Bedeutung", so Dr. Peer, "durch die Offensiv-Strategie werden wir unsere regionale Präsenz deshalb auch weiter ausbauen." *****

Zwei Marken-Strategie: Schlüssel zum Erfolg

Der 1. Jänner 2000 war auch der Start für Synergieprojekte, von denen insbesondere Großkunden in der Industrie und Makler-Partner der Interunfall und der Generali profitieren: Im Rahmen der "Offensiv-Strategie" integrieren die beiden Unternehmen bei gleichzeitiger Stärkung der jeweiligen Marke ihre Individualversicherungsbereiche (Feuer, Technische Versicherungen, Allgemeine Haftpflicht, Transport, Multinationale Geschäfte). Wesentlich größere Service-Einheiten, mehr kompetente Ansprechpartner, ein umfassenderes Angebot multinationaler Deckungskonzepte sowie höhere Kapazitäten in der internationalen Rückversicherung sind die unmittelbaren Vorteile für Kunden und Makler-Partner der integrierten Bereiche. "Wir bündeln unsere Kräfte, unser Know-how und unsere Kapazitäten in diesen Bereichen, um noch höhere Qualität und effizientere Marktleistungen erbringen zu können," betont Dr. Peer. "Unabhängig davon werden wir auch in weiteren Bereichen, insbesondere in der Versicherungstechnik und im Kundenservice, Synergien nutzen. Dadurch werden sich beide Marken auch im nächsten Jahrtausend erfolgreich behaupten." avisiert Dr. Peer.

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