ÖVP für mehr naturnahe urbane Kultur auf der Donauinsel

Wien, (OTS) Teilweise kritisch setzte sich am Freitag GR Gerhard Pfeiffer in einem Pressegespräch der ÖVP mit dem Anfang des Monats in der Stadtentwicklungskommission beschlossenen
Leitbild für die Donauinsel auseinander. Es gelte, dass neben Sport, Unterhaltung und diversen Aktivitäten für die Jugend auch naturnahe urbane Kultur nicht zu kurz komme. Damit sei u.a. Ackerkultur und Gartenkultur gemeint. Eine "Verbetonisierung" wäre sicher nicht der richtige Weg, gewünscht werde von der Bevölkerung auch die Erhaltung eines naturnahen Erholungsbereiches.

Wie Pfeiffer sagte, hätten 50 Prozent der Wienerinnen und Wiener noch nie ihren Fuß auf die Donauinsel gesetzt. Dies zeige, dass offensichtlich etwas fehle. Als problematisch bezeichnete er u.a. die durchgehende Begeh- und Befahrbarkeit sowie die öffentliche Zugänglichkeit aller Flächen. Erforderlich wären auch verbesserte Sanitär-, Sanitäts- und Informationseinrichtungen.

Das Leitbild soll, wie Pfeiffer betonte, im Juni im
Gemeinderat beschlossen werden. Der darin enthaltene Maßnahmenkatalog sollte rasch umgesetzt werden. Die dafür entstehenden Kosten bezifferte er mit rund 300 Millionen
Schilling, für entsprechende Budgetmittel wären die Ressorts von Vizebürgermeisterin Laska, Stadträtin Ederer und Stadtrat Svihalek zuständig. (Schluss) ull/vo

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