5. Frühstücksei geköpft - immer noch kein Termin

Geld für Flughafenanteile und Messe Wien vorhanden, für ein Semesterticket nicht

Wien (OTS) - Dürr wie die Wüste Gobi sind die Aussagen der Wiener Stadtpolitik über die Einführung eines Semestertickets für die Studierenden. Während sich Finanzstadträtin Ederer für die Wiener Linien nicht zuständig erklärt und trotzdem den neuen Fahrgastrekord bei den öffentlichen Verkehrsmitteln verkündet, geht die ÖH-Aktion am Wiener Rathausplatz weiter.

"Wien macht so gut wie nichts für die Studierenden. Statt Förderungen für Auslandsaufenthalte und Einführung eines Semestertickets, werden obskure Fragebögen über den Hauptwohnsitz verteilt und die Probleme von Studierenden totgeschwiegen. Das Semesterticket wäre eine gute Möglichkeit, die Studierenden ernst zu nehmen", macht ÖH-Vorsitzender Martin Faißt seinem Ärger Luft. Er hofft weiterhin auf einen Termin mit den zuständigen Wiener Stadtpolitikern und denkt nicht ans Aufgeben.

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