Gaugg: Regierung wird im Interesse der Österreicher und der Arbeitnehmer weiter arbeiten

SPÖ hat mit ihrer Wirtschaftspolitik "Verrat an der Jugend und der Beschäftigungspolitik" geübt

Wien, 2000-05-11 (fpd) - Während 30-jähriger SP-Kanzlerschaft sei der gesamte Staatshaushalt in Unordnung gekommen, griff der freiheitliche Abg. Reinhard Gaugg im Zuge der heutigen Budgetdebatte die SPÖ vehement an. "Ihre verfehlte Sozialpolitik der vergangenen Jahre mit der Einführung einer zwei Klassengesellschaft macht es notwendig, in eine neue sozialpolitische Periode zu schreiten", so Gaugg. ****

Heftige Kritik übte Gaugg auch an der Wirtschaftspolitik der vergangenen Jahre. Die SPÖ habe mit ihrer Wirtschaftspolitik "Verrat an der Jugend und an der Beschäftigungspolitik" geübt. 80 Mrd. Schilling Schulden seien angehäuft worden. Rund 4 Mrd. Schilling jährlich müsse der Steuerzahler dafür aufbringen. "Ihre Form der Wirtschaftspolitik haben wir erlebt vor und nach Ihrem Parteitag. Mit dem Schuldenberg den Sie in Ihrer eigenen Partei haben, beweisen Sie ja wie Sie den Umgang mit Geld pflegen. Sie in Ihrer Verantwortungslosigkeit gegenüber dem österreichischen Steuerzahler machen es notwendig, daß es zu Sanierungen kommen muß."

Die SPÖ gebe vor "für den sogenannten kleinen Mann etwas zu tun", während sie immer nur Privilegien für gewisse Berufsgruppen mit Zähnen und Klauen verteidigt habe. Auch wenn manchen das nicht passe, "werden wir im Interesse der Österreicher und der Arbeitnehmer weiter arbeiten", sagte Gaugg abschließend. (Schluß)

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