Partik-Pable: Reduzierung der Zuwanderung im Regierungsprogramm festgeschrieben

Wien, 2000-05-11 (fpd) - "Die FPÖ/ÖVP-Regierung hat in ihrem Koalitionsabkommen eine Reduzierung der Zuwanderung festgeschrieben. Somit soll Integration Vorrang vor neuer Zuwanderung haben. Forderungen von verschiedensten Interessengruppierungen, wonach Österreich einen größeren Zuzug von Ausländern benötigt, muß eine klare Absage erteilt werden", meinte heute die freiheitliche Abg. Dr. Helene Partik-Pable.****

Derartige Aussagen und Forderungen nach mehr Ausländern in Österreich irritieren alle diejenigen, die sich von der neuen Bundesregierung eine Änderung in der Ausländerpolitik erhoffen. "Die großen Ziele, wie etwa allen Ausländern, die sich in Österreich niedergelassen haben, eine Arbeit zu vermitteln, können nur dann verwirklicht werden, wenn es einen Zuwanderungsstop gibt", betonte Partik-Pable.

Damit auch weiterhin Fairneß am Arbeitsmarkt herrschen könne, sollten Inländer und legal in Österreich lebende und entsprechend qualifizierte Ausländer bevorzugt werden. "Allen anderen Spekulationen wird seitens der FPÖ ein Riegel vorgeschoben. Innenminister Strasser wird diese Vorhaben gemeinsam mit der FPÖ in Angriff nehmen. Die freiheitliche konsequente Ausländerpolitik wird selbstverständlich auch weiterhin fortgesetzt", schloß Partik-Pable. (Schluß)

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