Mikl-Leitner weiter auf politischen Zerstörungstrieb

ÖVP-Vorwürfe gegen SP-Gemeindereferenten völlig haltlos

St. Pölten, (SPI) - "VP-Mikl-Leitner befindet sich unaufhaltsam auf dem politischen Zerstörungstrieb. Sie kann offenbar nicht verwinden, dass ihre im vergangenen Gemeinderatswahlkampf gezielt losgetretene Kampagne gegen den Gemeindereferent der NÖ Landesregierung und erfolgreichen SP-Bürgermeister Traiskirchens Fritz Knotzer ein Schuss ins eigene Knie war - Fritz Knotzer konnte bei der Gemeinderatswahl zwei Mandate hinzugewinnen, die lokale ÖVP ist auf die Größe einer Kleinstpartei geschrumpft. Nun versucht Mikl-Leitner eben auf einer anderen Ebene zu zündeln - und starte völlig aus der Luft gegriffene, haltlose und vor allem unbeweisbare Vorwürfe. Diese Methodik der Verunglimpfung reiht sich nahtlos in den Stil der neuen blauschwarzen Koalition auf Bundesebene ein, die mangels politischer Kompetenz immer mehr in den Schmutzkübel greifen muss", kommentiert der Pressesprecher von LR Fritz Knotzer, Andreas Fiala, heutige Aussagen von VP-Mikl-Leitner.****

Ganz im Gegensatz zu den Darstellungen von Mikl-Leitner ist es nämlich eine Tatsache, dass die ÖVP dort, wo sie mit gewählten Bürgermeistern konfrontiert ist, die ihr nicht in die parteipolitische Schatulle passe, Neuwahlen vom Zaun gebrochen hat. Es ist eine Tatsache, dass Mikl-Leitner sogar einen lokalen VP-Sekretär in die Wüste geschickt hat, nur weil er die Wahl einer SPÖ-Mandatarin zur Bürgermeisterin nicht verhindert hat. Es ist weiters eine Tatsache, dass die ÖVP in vielen Gemeinden demokratische Usancen über Bord wirft - und sich sogar nur mit einer Stimme Überhang weigerte, einen sozialdemokratischen Vizebürgermeister zu wählen. 50 % und eine Stimme bedeutet für die ÖVP noch immer 100% der Macht und des Einflusses, koste es was es wolle. Dies ist das traurige demokratische Selbstverständnis einer Partei, die sich immer mehr von den Bedürfnissen der Menschen entfernt. "Mikl-Leitner wäre also anzuraten, selbst einmal den "Schutt" überkommener Machtansprüche vor ihrer Landesparteizentrale wegzuräumen, anstatt das durch die Niederlage bei den vergangenen Gemeinderatswahlen geprügelte Ego mit einer neuerlichen Kampagne gesundpflegen zu wollen", so Fiala abschließend.
(Schluss) fa

*** OTS-ORIGINALTEXT UNTER AUSSCHLIESSLICHER INHALTLICHER

VERANTWORTUNG DES AUSSENDERS ***

Rückfragen & Kontakt:

Tel: 02742/200/2794

Landtagsklub der SPÖ NÖ

OTS-ORIGINALTEXT PRESSEAUSSENDUNG UNTER AUSSCHLIESSLICHER INHALTLICHER VERANTWORTUNG DES AUSSENDERS | NSN/NSN