AVISO: Podiumsdiskussion "Muss Arbeit die Gesundheit kosten?" der GBH-Burgenland

Eisenstadt, 12. Mai 2000, 9.00 Uhr

Wien/Eisenstadt (GBH/ÖGB) Die nächste Veranstaltung im Rahmen der Gesundheitsenquete der Gewerkschaft Bau-Holz "Muss Arbeit die Gesundheit kosten? Gesundheitsgefahren am Arbeitsplatz Bau und deren volkswirtschaftliche Folgekosten" findet im Burgenland statt. Die Vertreterinnen und Vertreter der Medien sind dazu herzlich eingeladen.++++

Bei Bauarbeitern liegt das Invaliditätsrisiko noch immer um rund 50%, die Krankenstandshäufigkeit um 10% höher als bei Arbeitern in anderen Wirtschaftssparten. Daher fordert die Gewerkschaft Bau-Holz deutliche Verbesserungen im Bereich von Gesundheitsvorsorge und Unfallverhütung.

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Freitag, 12. Mai 2000, 9.00 Uhr

AK-ÖGB-Haus Eisenstadt
Festsaal
Wiener Straße 7
7000 Eisenstadt

Begrüßung: Ernst Piller, Präsident der AK Burgenland

Impulsreferate:
Prim. Univ.-Prof. Dr. Peter Pils, Ärztlicher Leiter des Krankenhauses für interne Berufskrankheiten in Tobelbad bei Graz
Dr. Robert Bauer, Institut Sicher Leben ISL, Wien
Dr. Georg Hahn, Arbeits- und Betriebsmediziner

Podiumsdiskussion:
Johann Karner, ZBRV der Firma Teerag Asdag und Vorsitzender der GBH-Burgenland
Kom.-Rat Baumeister Johann Gutmann, Landesinnungsmeister Burgenland, Baugewerbe
LR Dr. Peter Rezar, Landesrat für Gesundheit und Soziales
Alfred Szenkurück, Direktor der Burgenländischen Gebietskrankenkasse

Moderation: Günther Schweizer, ORF Burgenland

Grundlage der Podiumsdiskussion bildet die von der Gewerkschaft Bau-Holz und der Bundesarbeitskammer in Auftrag gegebene Studie "Muss Arbeit die Gesundheit kosten? Eine Studie über Gesundheitsgefahren am Bau und deren volkswirtschaftliche Kosten".

ÖGB, 9. Mai 2000

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