2. Frühstücksei geköpft - immer noch kein Termin bei Ederer

Zu Kreuze kriechen nicht notwendig

Wien (OTS) - "Frau Ederer ist seit über einem Jahr bekannt, dass wir von ihr eine Position zu unserem Vorschlag eines Semestertickets wollen. Und dann glaubt sie wirklich, dass wir uns mit der Aussage "es ist eh kein Problem, die Wiener Linien sind zuständig" abgeben?", ärgert sich ÖH-Vorsitzender Martin Faißt (AktionsGemeinschaft) über die an den Tag gelegte Arroganz der Finanzstadträtin.

Die Stadt Wien, als größter Geldgeber der Wiener Linien, hat nach wie vor ein entscheidendes Wort mitzureden. Es zeugt von Realitätsverweigerung, wenn gerade beim Semesterticket die politische Entscheidung nicht wahrgenommen wird.
Wien sollte sich endlich nicht nur als Pensionisten-, sondern auch als Jugendstadt profilieren. Das Semesterticket wäre dafür eine hervorragende Möglichkeit.

"Ich glaube nicht, dass ich als Vertreter von über 230.000 Studierenden zu Kreuze kriechen muss. Auch die Stadt Wien sollte das begreifen. Ich freue mich auf einen Termin bei der Finanzstadträtin", so Martin Faißt abschließend.

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