Wie holt man "Brüssel-Gelder" nach Österreich?

Info Point informierte Spitzenbeamte über Förderprogramme

St.Pölten (NLK) - Die EU fördert auch Programme, die mit landwirtschaftlicher Bildung, Müllkompostierung und ähnlichem zusammenhängen, mit namhaften Beträgen. Über nachahmenswerte erfolgreiche Projekte informierten gestern auf Einladung von Info Point Europa St.Pölten Landesschulinspektor Ing. Karl Friewald (Abteilung landwirtschaftliche Bildung und Weinwirtschaft, Tulln) und Mag. Irene Schulte (Institut für Marketing und Management, Wien). Friewald konnte berichten, dass es ihm gelungen sei, für drei Projekte - eines im Bereich der Forschung über Müllkompostierung, ein weiteres für die unter dem Titel "Europea" tätige Organisation für landwirtschaftliche Bildung und ein drittes zu Bildungsprogrammen im Rahmen von LEONARDO, betreffend landwirtschaftliche Lehrer und Berater im Austausch mit europäischen Ländern - einen Betrag von rund 6 Millionen Schilling nach Niederösterreich geholt zu haben. Mag. Irene Schulte informierte vor allem über Frauen-Förderungs- und Gleichbehandlungsprojekte. Mag. Christof Planitzer (Verbindungsbüro) berichtete über Erfahrungen mit Chat-Aktionen, die immer mehr für Informationen bezüglich EU-Programmen verwendet werden. Interessierte Landesbürger können morgen, 10. Mai, zum Thema "Österreich und die EU" mit den Europa-Abgeordneten Karin Schaele (SP) von 10 bis 11 Uhr und Agnes Schierhuber (VP) 11.30 bis 12 Uhr chaten. Der Einstieg ist unter NÖ online http://www.nol.at möglich.

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