FORMAT: Franzosen wollen Mehrheit an Gewista übernehmen

JC Decaux bietet Bank Austria 1,5 Milliarden für 51 Prozent

Wien (OTS) - Die französische Außenwerbegruppe JC Decaux will die Mehrheit an Österreichs größtem Plakatunternehmen, der Gewista WerbegmbH, zu übernehmen. Dies berichtet das Nachrichtenmagazin FORMAT in seiner am Montag erscheinenden Ausgabe.

Wichtigster Ansprechpartner der Franzosen laut FORMAT: Bank Austria-Vorstand Franz Zwickl, der die Konzernstrategie exekutiert, Ñalles, was nicht Bank ist", zu verkaufen. Zwickl ist auch Aufsichtsratsvorsitzender der Gewista, die zu 51 Prozent im Besitz der Bank Austria steht. 33 Prozent halten die Wiener Städtische Versicherung und die SPÖ Wien, die restlichen 16 Prozent Wirtschafts-und Bauernbund.

Laut FORMAT vorliegenden Informationen will Decaux für 51 Prozent der Gewista satte 1,5 Milliarden Schilling zahlen. Dafür wollen die Franzosen auch die Europlakat, eine Gesellschaft, die Gewista (51 Prozent) gemeinsam mit dem Schweizer Branchenführer Affichage in zehn Staaten Osteuropas betriebt, schlucken. Das Magazin zitiert Gewista-Vorstand Karl Javurek-Steiner mit den Worten: "Es ist richtig, daß die Franzosen bei uns einsteigen wollen."

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