Mobbing & Co.: Berufstätige Frauen in der Offensive

8.5.: Große GÖD-Veranstaltung gegen Benachteiligung im Job

Niederösterreich (OTS) - Sexuelle Belästigung, Mobbing, schlechtere Bezahlung: Auch im Jahr 2000 sind Frauen in der Arbeitswelt in vielen Bereichen schlechter gestellt als Männer. Verbesserungsvorschläge von politischer Seite entpuppten sich bisher oft als Lippenbekenntnisse. Deshalb startet die GÖD NÖ nun eine Fraueninitiative, deren Auftakt in Form einer großen Frauenkonferenz ("Das Jahrtausend der Frauen") am 8. Mai in der NÖ Landesregierung stattfindet. "Uns geht es darum, Frauen endlich praktische Schützenhilfe zur Beseitigung der vielen nach wie vor bestehenden Benachteiligungen am Arbeitsplatz zu geben", gibt Bundesrat Alfred Schöls, Vorsitzender der Gewerkschaft Öffentlicher Dienst (GÖD) NÖ, die Zielrichtung vor.

Entsprechend prominent die Liste der Referenten und der Themen:
Dr. Helene Karmasin vom Institut für Motivforschung analysiert die "Chancen der Frauen im Jahrtausend der Frauen". Gespannt sein kann man aber vor allem auf die Präsentation der "Mobbing-Beratungsstelle": Die vom GÖD-Landesvorstand beauftragte Mobbing-Expertin und Psychologin DrDr. Andrea Richter wird nicht nur ihre reichhaltigen Erfahrungen, sondern auch effektive Schutzmechanismen für potentielle Mobbing-Opfer vorstellen.

Details zum aktuellen politischen Geschehen und dessen Auswirkungen für öffentlich Bedienstete werden die stv. Bundes- und Frauenvorsitzende der GÖD, Christiane Gubitzer, sowie ihre Stellvertreterin Mag. Eva Salomon präsentieren. Die gewerkschaftliche Position der Frauen zum Vorgehen der Bundesregierung äußert sich in einer entsprechenden Resolution. Um die teils doch heiklen Themen beschaulich abzurunden, findet unter dem Motto "Öffentlich Bedienstete als Künstlerinnen" ein anpruchsvolles Rahmenprogramm mit Bildern und Musik statt.

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