Nowohradsky: Muzik-Kritik zu N-O-Umfahrung als klassisches Eigentor

Pröll hat NÖ-Interessen im 15-Mrd.-Straßenpaket durchgesetzt

St. Pölten (NÖI) - "Der Verkehrssprecher der SP-NÖ soll sich nicht als Möchtegern-Bundespolitiker aufspielen, wenn er als Kommunalpolitiker nicht einmal weiß, wie es um die Stimmung in seiner eigenen Gemeinde bestellt ist. Gerade aus Deutsch-Wagram wird in letzter Zeit immer stärkerer Widerstand gegen die geplante Nordost-Umfahrung von Wien bekannt. Wenn Muzik Verzögerungen bei der Verwirklichung des Projektes befürchtet, dann hat er selbst Handlungsbedarf. Seine Kritik am Bund und Land ist damit ein klassisches Eigentor", stellte heute LAbg. Herbert Nowohradsky klar. ****

Im übrigen sei Muzik daran erinnert, dass die Interessen Niederösterreichs bei Landeshauptmann Dr. Erwin Pröll sehr gut aufgehoben sind. Dem Landeshauptmann ist es nämlich zu verdanken, dass ein 15-Milliarden-Straßenpaket zum Ausbau der Straßeninfrastruktur in NÖ beim Bund durchgesetzt wurde. Erst darin wurde der Bau der Nordautobahn, der Wiener Nordost-Umfahrung, der Weinviertler-Schnellstraße, der Ausbau der West- und Südautobahn, der Ausbau der B3 und der Bau der Donaubrücke Traismauer fixiert. Alles das sind Projekte, die durch den Desasterplan von Muziks Genossen Ex-Minister Einem erst gar nicht zustande gekommen wären, erklärte Nowohradsky.

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