NÖ Volkshilfe: Jetzt noch modernere Organisation

RegionalmanagerInnen entscheiden über alle Dienstleistungen

St.Pölten (NLK) - Die Volkshilfe Niederösterreich startet eine Umstrukturierung, die eine konsequente Ausrichtung der Non-profit-Organisation auf die Bedürfnisse der Kunden sowie der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter bringt: Jedes Bezirksbüro, dessen Bereich jeweils zwei bis drei Bezirke umfasst, wird von einem Regionalmanager oder einer Regionalmanagerin geleitet, der oder die für alle Dienstleistungen der NÖ Volkshilfe verantwortlich ist. Das soll einen einheitlichen Auftritt und eine bessere Erreichbarkeit für die Kunden bringen. Auch finden hier die regionalen Medien ihre Ansprechpartner. Zudem wurde die Verwaltung durchleuchtet. So wird beispielsweise durch die Entlastung der Sozialstationen von vielen administrativen Arbeiten und deren Zusammenfassung in größere Einheiten der Aufwand deutlich reduziert. Damit kann sich das Pflegepersonal ganz auf ihre besonderen Aufgaben konzentrieren.

Seitens der NÖ Volkshilfe nahm Nationalratsabgeordneter Mag. Karl Schlögl am Pressegespräch teil, weiters der Präsident der NÖ Volkshilfe, Kurt Mittersteger, die Zweite Präsidentin des NÖ Landtages, Heidemaria Onodi, und Geschäftsführer Erich Fenninger. Die NÖ Volkshilfe hat derzeit beinahe 1.300 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter. Im Jahr 2000 wird die Organisation mehr als 3.800 Patientinnen und Patienten betreuen und mehr als 950.000 Einsatzstunden leisten. Damit erreicht sie mehr als 415 Millionen Schilling Umsatz.

*** OTS-ORIGINALTEXT UNTER AUSSCHLIESSLICHER INHALTLICHER

VERANTWORTUNG DES AUSSENDERS ***

Rückfragen & Kontakt:

Pressestelle
Tel.: 02742/200/2312

Niederösterreichische Landesregierung

OTS-ORIGINALTEXT PRESSEAUSSENDUNG UNTER AUSSCHLIESSLICHER INHALTLICHER VERANTWORTUNG DES AUSSENDERS | NLK/NLK