Waldviertel-Festival 2001

Projekteinreichungen bis Ende Juni

St.Pölten (NLK) - Das Waldviertel wird im Jahr 2001 als erstes Viertel Niederösterreichs den Vier-jahreszyklus geplanter Viertelsfestivals eröffnen. In den Jahren darauf folgen das Most-, das Industrie- und das Weinviertel. Die Durchführung dieser Viertelsfestivals soll den einzelnen Regionen Niederösterreichs die Möglichkeit geben, in demokratischer Weise ein gemeinsames Fest der Kulturschaffenden und Veranstalter zu entwickeln.

Die Absicht des Waldviertel-Festivals im Speziellen ist es, der Region mit den gesetzten Aktivitäten zu einem eindeutigen Profil zu verhelfen. Besonderer Wert wird dabei auf grenzüberschreitendes Agieren und eine starke Europa-Anknüpfung gelegt, kann doch eine überregionale bzw. internationale Zusammenarbeit am ehesten charakteristische Identitätsmerkmale der Waldviertler Kulturszene herausarbeiten. Das wichtigste Ziel ist es, dass Kulturschaffende einander näher rücken und so viele Menschen wie möglich ansprechen, um sie in Projekte mit einzubeziehen.

In diesem Zusammenhang sucht der im Vorjahr ins Leben gerufene Verein zur Durchführung des Waldviertel-Festivals unkonventionelle Ideen, die zum vorgegebenen Thema und Inhalt Bezug nehmen bzw. spartenübergreifende Arbeiten erkennen lassen. Bis 30. Juni 2000 können Einzel- oder Gruppenprojekte zu neuen Vermittlungsmethoden zwischen Kunstsparten, zwischen Tradition und Innovation bzw. zwischen Künstlern und Publikum eingereicht werden.

Die Entscheidung über die Projekte soll bis Ende September 2000 abgeschlossen sein. Das Waldviertel-Festival selbst soll 2001 im Mai, Juli, Oktober und Dezember vier Jahreszeiten-Schwerpunkte setzen, die an zwei aufeinanderfolgenden Wochenenden dargestellt werden. Die Wochentage dazwischen sind für das Auslaufen und Vertiefen der Veranstaltungen vorgesehen.

Nähere Informationen und Einreichadresse: Verein Waldviertel-Festival in Waidhofen an der Thaya, Bahnhofstrasse 12, Postfach 104, Telefon 02842/20131-12, e-mail waldviertel-festival@wvnet.at.

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