20 Jahre Bundesschulzentrum Tulln

Pröll: Schüler zu Weltoffenheit erziehen

St.Pölten (NLK) - Das Bundesschulzentrum in Tulln, also Gymnasium und Höhere Lehranstalt für wirtschaftliche Berufe (HBLA) sowie die Fachschule für wirtschaftliche Berufe, ist 20 Jahre alt. Landeshauptmann Dr. Erwin Pröll, selbst ein Tulln-Absolvent, hob gestern bei einem Festakt die Bedeutung einer umfassenden Schulbildung hervor: "In Zeiten der Globalisierung und Internationalisierung müssen Kinder und Jugendliche zu Weltoffenheit und Toleranz erzogen werden." Zudem sei eine gut ausgebildete Jugend der Schlüssel zu einer florierenden Wirtschaft, die konkurrenzfähig sei.

Der Amtsführende Präsident des NÖ Landesschulrates, Hofrat Adolf Stricker, meinte, die Schule sei eine Dienstleistungseinrichtung und müsse vor allem Bildung vermitteln und eine Ergänzung zur Erziehung sein.

Das Gymnasium in Tulln (Bundesgymnasium und Bundesrealgymnasium) hat 31 Klassen mit über 700 Schülern. Projekte stehen regelmäßig auf dem Stundenplan. Derzeit sind die Schüler damit beschäftigt, die "Große Tulln" gemeinsam mit der zuständigen Abteilung des Amtes der NÖ Landesregierung zu revitalisieren.

Die HBLA umfasst 18 Klassen mit rund 400 Schülern. Ausbildungsschwerpunkt sind entweder Ernährung und Betriebswirtschaftslehre oder Fremdsprachen und Wirtschaft.

Baubeginn für das Schulzentrum war 1974, die Eröffnung erfolgte 1980. Da beide Schulen gemeinsam über 49 Klassen haben, wurde von beiden Direktoren ein Zubau beantragt.

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