Kadenbach: Arbeitnehmerinnen brauchen starke FSG in der AK

Niederösterreich (SPI) "Die blau/schwarze Bundesregierung bereitet einen gesellschaftlichen Umbruch vor, der wesentlich auf Kosten der berufstätigen Frauen geht. Deshalb ist eine starke sozialdemokratische Vertretung in der AK-NÖ besonders wichtig", stellte die Landesgeschäftsführerin und Landesfrauensekretärin der SPÖ-NÖ GR Karin Kadenbach zur laufenden AK-Wahl fest.

"Die Belastungslawine der Bundesregierung trifft vor allem die Kleinverdiener, die Pensionisten und die kranken Menschen. Unter den Kleinverdienern sind viele Frauen, die mehrfach belastet werden. So ist es für Frauen durch die Unterbrechungen für die Kindererziehung ungleich schwerer, in vielen Fällen sogar unmöglich, die notwendigen Versicherungsmonate für die Pension zu erreichen. Ich sehe die Gefahr, dass durch diese Politik der Bundesregierung die beruftätigen Frauen noch mehr an den Rand gedrängt werden. Umso wichtiger ist eine starke Vertretung der Arbeitnehmerinnen und der Arbeitnehmer durch die AK. Die AK-NÖ hat in den letzten Jahren bewiesen, dass sie unter ihrem Präsidenten Josef Staudinger eine effiziente Vertretung der Arbeitnehmer ist", so Kadenbach.

"Gerade bei einer Bundesregierung, die die sozialen und arbeitsrechtlichen Errungenschaften der letzten Jahrzehnte in Frage stellt muss die FSG unter ihren Spitzenkandidaten Präsident Josef Staudinger gestärkt werden. Nur die FSG vertritt die berechtigten Anliegen der berufstätigen Frauen", so die Landesgeschäftsführerin und Landesfrauensekretärin der SPÖ-NÖ GR Karin Kadenbach. (schluss)

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