ÖGB/AK-Veranstaltung "Um Recht und Chancen für ArbeitnehmerInnen" am 8. Mai

Standardwerk zur Geschichte der Gewerkschaftsbewegung neu erschienen

Wien (ÖGB). "Die österreichische Gewerkschaftsbewegung von den Anfängen bis 1999" - dieses Standardwerk, eine umfassende Darstellung der Gewerkschaftsgeschichte und der politischen Positionen der ArbeitnehmerInnen-Interessenvertretung, ist im ÖGB-Verlag neu erschienen. Das Buch wird gemeinsam mit der Ausstellung "Stationen der österreichischen Gewerkschaftsbewegung" am 8. Mai im ÖGB-Seminarzentrum Strudlhof bei der Veranstaltung "Um Recht und Chancen für ArbeitnehmerInnen" präsentiert. Referieren werden AK-Präsident Mag. Herbert Tumpel, ÖGB-Vizepräsident Günter Weninger, Univ.Prof.Dr. Karl Ucakar und AK-Expertin Dr. Brigitte Pellar.++++

Einer der Highlights aus Buch und Ausstellung: Der Einsatz des ÖGB und vor allem von Präsident Fritz Verzetnitsch für das Projekt "Arbeit für Europa". Die Mitwirkung an diesem Projekt war übrigens die letzte politische Aktivität Bruno Kreiskys, die Präsentation des Schlußberichtes im Bildungszentrum der Wiener Arbeiterkammer 1989 sein letzter öffentlicher Auftritt. Nachzulesen und anzuschauen im Buch und bei der Ausstellung.

Neben der Europapolitik sind weitere Schwerpunkte "Gewerkschaftsbewegung und Sozialstaat" - u. a. Privatisierungspolitik sowie Verteilungspolitik und sozialer Ausgleich - und "Gewerkschaftsfreiheit und Demokratie", etwa der gewerkschaftliche Widerstand gegen den Faschismus. Beim Thema "Gewerkschaftsbewegung, ÖGB und Arbeiterkammern" geht es u.a. um die Auseinandersetzung mit der Rolle der Arbeiterkammern und ihre Kooperation mit dem ÖGB und den Gewerkschaften.

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"Um Recht und Chancen für ArbeitnehmerInnen"
Die österreichische Gewerkschaftsbewegung von ihren Anfängen bis 1999

mit Buchpräsentation und Ausstellungseröffnung

Ort: ÖGB-Seminarzentrum Strudlhof, Strudlhofgasse 10, 1090 Wien Termin: Montag, 8. Mai 2000

Programm

18.30 Uhr: Begrüßung, ÖGB-Bildungschef Mag. Franz-Josef Lackinger 18.40 Uhr: "Wer die Arbeiterkammern mundtot machen will, will die Gewerkschaftsbewegung schwächen", AK-Präsident Mag. Herbert Tumpel 19.00 Uhr: "Die Bedeutung der österreichischen Gewerkschaftsbewegung als Teil der österreichischen Demokratie", Uni.Prof.Dr. Karl Ucakar 19.30 Uhr: "Gewerkschaftsgeschichte ist aktuell", Dr. Brigitte Pellar, AK Wien, Autorin
19.45 Uhr: "Die Gewerkschaft war immer eine Kampforganisation", ÖGB-Vizepräsident Günter Weninger
danach: Eröffnung der Ausstellung "Stationen der österreichischen Gewerkschaftsbewegung"
ab 20.15 Uhr: Besichtigung der Ausstellung und Möglichkeit zum Kauf des Buches

Wir würden uns freuen, einen Vertreter/eine Vertreterin Ihrer Redaktion bei dieser Ausstellung begrüßen zu dürfen.

ÖGB, 4. Mai 2000

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