FSG Niederösterreich: Wer im Glashaus sitzt,...

ÖAAB kämpft um Ämter und Positionen - wir für die arbeitenden Menschen

Wien (FSG). Wer im Glashaus sitzt, sollte nicht mit Steinen werfen. Dirnberger & Co führen seit Wochen den schmutzigsten Wahlkampf, den es in Niederösterreich je gegeben hat.++++

"Wir sprechen ihnen deshalb das Recht ab, den sozialdemokratischen GewerkschafterInnen auch nur irgendetwas vorzuwerfen", stellte die Fraktion Sozialdemokratischer GewerkschafterInnen (FSG) Niederösterreich zur heutigen Aussendung des ÖAAB fest. Der Rat an die umtriebigen Herren Regierungsunterstützer dort lautet: Für die Beschäftigten hackeln und nicht mit den blau-schwarzen Machthabern packeln.

Die FSG NÖ fragt sich außerdem schon lange, von welchen SP-Belastungsplänen der ÖAAB andauernd spricht. Der ÖAAB sollte endlich aufwachen und zur Kenntnis nehmen, dass ausschließlich ÖVP und FPÖ die Verantwortung dafür tragen, was im Moment in unserem Land passiert. Wenig überraschend ist, dass der ÖAAB diesen Kurs voll mitträgt. Beweise dafür gebe es genug:

Fasslabend hat den Koalitionspakt unterschrieben und freut sich auch noch, dass alle seine Forderungen umgesetzt wurden;
Spindlegger will den ArbeitnehmerInnen das Kürzungs- und Streichungspaket schmackhaft machen;
Dirnberger jubelt täglich über die "Aktion Unfairness", die eine Mogelpackung zum Quadrat ist und den Beschäftigten viel mehr kostet, als sie ihnen bringt und mit Urlaubskürzungen erkauft wird.

Die FSG abschließend: "Wir sind stolz darauf, dass Österreich dank dem Fleiß der Bevölkerung und der verantwortungsbewussten Politik der SozialdemokratInnen in den vergangenen 30 Jahren zu einem der reichsten, liebens- und lebenswertesten Länder der Erde geworden ist. Wir werden uns das ganz sicher nicht von ein paar nervösen Verbalrambos im ÖAAB zerstören lassen, denen es ausschließlich um Posten und Positionen geht, wie ihre Inserate schonungslos offen legen. Uns geht es dagegen um die arbeitenden Menschen." (ew)

FSG, 4. Mai 2000

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