Mikl-Leitner: SP-Panikorchester soll bei ÖBB intervenieren

VP Niederösterreich ist Anwalt der Familien und Pendler

St. Pölten (NÖI) - "Wieder einmal völlig daneben liegt der Klubobmann der NÖ Sozialisten. Wenn Sacher höhere Preise im öffentlichen Verkehr befürchtet, dann sollte er gemeinsam mit seinen Genossen einmal bei der SP-dominierten ÖBB vorstellig werden. Defizite am laufenden Band, für die immer die Steuerzahler und Fahrgäste herhalten müssen. Die ÖBB müssen endlich lernen, wirtschaftlich zu arbeiten", stelltte Landesgeschäftsführerin NR Mag. Johanna Mikl-Leitner klar. ****

Das Land NÖ investiert in die ÖBB jährlich 200 Mio. Schilling. "Da muss es wohl drinnen sein, dass wir Gegenleistungen erwarten können. Es kann nicht sein, dass das Land Maßnahmen, wie den S2-Ausbau nach Laa, den ¼-Stunden Takt zwischen Wien und Wolkersdorf oder die Einführung des ½-Stunden-Taktes nach Mistelbach - ganz zu schweigen von den Verbesserungen auf der Südbahn (Doppelstockwaggons, ¼ Stundetakt, etc.), realisiert, die ÖBB den Pendlern aber keinen Schritt entgegen kommen", so die VP-Managerin.

"Im übrigen würde Sacher gut daran tun, sich mehr mit der NÖ Landespolitik auseinander zu setzen. Er wüßte dann, dass auf Initiative von Landeshauptmannstellvertreterin Liese Prokop Familien mit dem NÖ Familienpass und der 'Vorteilscard Familie NÖ' ab heuer um die Hälfte billiger Bahn fahren können. Kinder bis zu 15 Jahren fahren sogar kostenlos", erklärte Mikl-Leitner.

"Die Familien und Pendler haben mit der VP Niederösterreich einen starken Anwalt. Sie wissen genau, dass wir uns für ihre Interessen einsetzen und durchsetzen, während andere nur zögern, zaudern und Panik verbreiten", so Mikl-Leitner.

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