Jazzfest Wien 2000

Wien, (OTS) Das Jazzfest Wien hat sich im 10. Jahr seines Bestehens wieder einmal selbst übertroffen: Noch nie gab es so viele österreichische Musiker - 28 Ensembles mit 166 Musikern -
und noch nie gab es so viele Spielstätten - von der Staatsoper über die Tribüne Krieau bis zu den unterschiedlichsten Jazzclubs. Der Veranstalter des Festivals, Fritz Thom, hielt bei der Präsentations-Pressekonferenz fest, dass der durch Stadtrat Peter Marboe ermöglichte 3-Jahres-Vertrag einen "Meilenstein" in der Geschichte des Jazzfestes bedeute. Bereits jetzt könne er konkret mit Musikern über Auftritte im Jahr 2002 verhandeln und auch das Interesse der Privat-Sponsoren sei durch den 3-Jahres-Vertrag gesteigert. Darüber hinaus könne auf Grund der Subventionserhöhung (von 4,5 auf 4,75 Mio) der ungünstige US-Dollar-Kurs kompensiert werden. Damit würde auch die Fortführung des ermäßigten Kartenkontingents (eine Karte um 80 Schilling) ermöglicht.

Mit dem Programm ist es dem "Jazzfest Wien 2000", das vom 13. Juni bis zum 9. Juli stattfinden wird, einmal mehr gelungen,
sowohl Vertreter der Jazztradition als auch des zeitgenössischen Jazz für das Festival zu gewinnen. Von Jimmy Scott über George Benson und Helen Merril bis zu Archie Shepp reicht die Palette an großen Altstars, und natürlich darf anlässlich des 100. Geburtstages des Großmeisters Louis Armstrong eine Auseinandersetzung mit seinem Werk nicht fehlen. Doch auch der zeitgenössische Jazz kommt keinesfalls zu kurz: New Yorker Szene-Jazzer wie Wayne Horwitz, Briggan Krauss oder Kenny Wollesen
werden - in Zusammenarbeit mit dem MICA - gemeinsam mit österreichischen "Rising-Stars" für aufregende Konfrontationen sorgen. Schließlich werden dieses Jahr eine Vielzahl österreichische Musiker - von Wolfgang Puschnig über Kathy Kern bis zu Martin Siewert - beim Jazz-Fest vertreten sein. Wie im letzten Jahr wird es auch diesmal eine Filmleiste im Filmcasino geben, die am 14. Juni mit einer besonderen Rarität startet: der Michael Curtiz-Streifen "Der Jazztrompeter" mit Kirk Douglas und Doris Day aus dem Jahr 1949.

Das detailierte Programm ist nachzulesen unter der Adresse:
www.viennajazz.org/. (Schluss) gab

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