FSG: "Gelber" Gewerkschafter Dirnberger - langsam wird"s fad!

AKNÖ-Vizepräsident Pecina: Wahlkampf ist eine Stilfrage

Wien (FSG). "Seit Wochen befindet sich Dirnberger im Wahlkampfrausch und setzt täglich Presseaussendungen ab, in denen er AK-Präsident Staudinger frontal attackiert. Sein Hass auf die sozialdemokratischen GewerkschafterInnen muss ja wirklich abgrundtief sein." Das vermutet AKNÖ-Vizepräsident Walter Pecina, angesichts der neuerlichen verbalen Rundumschläge des ÖAAB-Mannes.++++

Das alles richte sich aber ohnedies von selbst und werde langsam fad, weil ihm scheinbar nichts neues einfalle, als eine Unwahrheit nach der anderen zu verbreiten. Aber während der ArbeitnehmerInnenverräter Dirnberger redet und redet, arbeiten wir weiter für die Beschäftigten - trotz Wahlkampf, so Pecina. Erst heute habe AKNÖ-Präsident Staudinger mit dem Bauhandbuch eine neue Dienstleistung vorgestellt, die in Hinkunft sehr vielen Häuslbauern helfen wird, sich in der Bauzeit zurechtzufinden.

Nein zu den blau-schwarzen Belastungen

Vizepräsident Pecina weiter: "Gott sei Dank gibt es uns sozialdemokratische GewerkschafterInnen, die NEIN sagen zu diesen Belastungen und Kürzungen, die die blau-schwarze, vom ÖAAB-gestützte Regierung den ArbeitnehmerInnen derzeit aufs Auge drückt. Dirnberger, der deshalb immer nervöser wird und dessen Ideen auch schon besser waren, wird als ‚gelber Gewerkschafter‘ in die Annalen der niederösterreichischen ArbeitnehmerInnenvertretung eingehen."

Wahlkampf ist eine Stilfrage, Herr Dirnberger

Für Pecina ist Wahlkampf in hohem Maße ein Stilfrage. Es gehe darum, offen und klar Positionen auf den Tisch zu legen, anstatt Rundumschläge der untersten Kategorie zu machen. "Wir sozialdemokratischen GewerkschafterInnen haben uns nachweislich von Anfang an für Fairness im Wahlkampf ausgesprochen und Dirnberger dieses Angebot mehrfach gemacht. Er will aber scheinbar um jeden Preis das gute Klima zerstören. Ich bin gespannt, ob er uns nach dem 19. Mai noch in die Augen schauen kann", so der AKNÖ-Vize abschließend. (ew)

FSG, 3. Mai 2000

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