Gerstl: Wien dank ÖVP-Regierungsbeteiligung auch am 1. Mai anders !

ÖAAB-FCG-Spitzenkandidat Gajdosik: "Ausbildung im IT-Bereich fördern !"

Wien, 01.05.2000 - Schon das 2. Jahr sind die öffentlichen Verkehrsmittel in Wien auch am 1. Mai ganz normal unterwegs - heuer erstmals auch ohne Blumenschmuck. VP-Landesgeschäftsführer Mag. Wolfgang Gerstl betont, daß durch die ÖVP Regierungsbeteiligung in der Bundeshauptstadt nun auch Wien von alt-sozialistischen Traditionen Abschied genommen hat.
Gerstl: "Wien ist wirklich anders geworden. Die ÖVP macht durch ihre Regierungsbeteiligung aus einer überholten sozialistischen Stadtpolitik eine Politik für eine weltoffene europäische Hauptstadt zum Wohlfühlen !"
In diesem Zusammenhang bedankt sich die ÖVP Wien auch für die Bewerbung ihrer Regierungsbeteiligung am 1.Mai-Aufmarsch vor dem Rathaus. Gerstl: "Die Verwendung des Slogans "Wien bleibt anders" auf den Plakaten vor dem Wiener Rathaus steht wohl für die erfolgreichen Reformen in Wien durch die VP-Regierungsbeteiligung. Denn schließlich WURDE und wird Wien durch die VP-Regierungsbeteiligung anders. Wir nehmen zur Kenntnis, daß die SPÖ nun so ihre Bereitschaft erklärt, diese Reformen weiter mit uns umsetzen zu wollen."
Die ÖVP Wien betont, daß noch vor 4 (!) Jahren im ehemals roten Wien Traditionen üblich waren, die vor etwas mehr als 10 Jahren nicht einmal 70 Kilometer östlich von Wien üblich waren. Daß die öffentlichen Verkehrsmittel bis 14 Uhr nicht ausfahren durften, war typisch für diese veralterte Politik.
Landesgeschäftsführer Gerstl hat auch kein Verständnis für die als Anti-Regierungs-Demonstration durchgeführten 1.Mai-Aufmärsche der SPÖ. "Bezeichnend, daß die Sozialisten gegen eine demokratisch gewählte Regierung demonstrieren, während die ÖVP an Wegen für eine "Neue Arbeit" im New-Economy-Bereich arbeitet", betont Gerstl am Rande des "Tags der Neuen Arbeit" mit Bundeskanzler Schüssel im Siemensforum.
Die ÖVP Wien hat durch ihre Regierungsbeteiligung in der Bundeshauptstadt dafür gesorgt, daß sich die Arbeitsmarktpolitik der Gemeinde nicht auf Mai-Aufmärsche und Verwaltung von Arbeitslosigkeit beschränkt. Gerstl in Anspielung auf das Motto von ÖAAB-FCG-Kandidaten Gajdosik: "Wir arbeiten weiter für Sie - auch am 1. Mai, während sich die ehemalige Arbeiterpartei SPÖ auf das Demonstrieren und Marschieren beschränkt." Daher ist Gerstl auch für die morgen beginnenden AK-Wahlen optimistisch: "Die sozialistischen Arbeitnehmervertreter in Wien haben gezeigt, daß sie mit Maiaufmärschen und Klassenkampfparolen im vergangenen Jahrhundert steckengeblieben sind. Die VP-Arbeitnehmervertreter unter ihrem Wiener Spitzenkandidaten Alfred Gajdosik hingegen stehen für die Wahrnehmung neuer Chancen auf einem neuen Arbeitsmarkt-Bereich und schaffen damit neue Arbeitsplätze."
Gajdosik wiederholt seine Forderung: "Die Arbeiterkammer sollte durch eine Umschichtung ihrer Umlagen auf die neuen Herausforderungen des Arbeitsmarkts reagieren. Eine stärkere Förderung der Bildung - gerade auf dem so stark boomenden IT-Sektor - ist das Gebot der Stunde !" Gerstl abschließend: "Die Aktionen des heutigen 1. Mai - vom uralten sozialistischen 1.Mai-Aufmarsch zum "Tag der Neuen Arbeit" der ÖVP zeigen die Unterschiede zwischen der Arbeitnehmerpolitik einer christlich-sozialen Politik und einer sozialistischen Partei !"

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