Mikl-Leitner: Nein zu Pendlernepp durch zu hohe Benzinpreise

Ölmultis ziehen Pendlern das Geld aus der Tasche

St. Pölten, (NÖI) Ein klares "Nein" sagt LGF NR Mag. Johanna Mikl-Leitner zu dem durch die Mineralölfirmen verursachten Pendlernepp bei Benzinpreisen. So ziehen Ölmultis unseren Pendlern das Geld aus der Tasche und machen dabei Milliardengewinne. "Ich werde daher den heutigen Tag des "Benzinboykotts" voll unterstützen und mich sogar daran beteiligen: Ich werde heute keine Termine mit dem Auto wahrnehmen." ****

Mikl-Leitner begründet die Unterstützung der heutigen Benzinboykott-Aktion mit der Tatsache, dass viele Menschen auf ihr Auto angewiesen sind um zu ihrem Arbeitsplatz zu gelangen. Oft ist dies eine extreme finanzielle Belastung. Zahlreiche Pendler müssen bis zu einem Drittel oder noch mehr ihres Gehaltes für Benzingeld abzweigen, also dafür, dass sie überhaupt arbeiten können. "Wenn einen Tag lang so viele Menschen wie möglich nicht tanken, sehen die Mineralölfirmen, dass sie von den Konsumenten abhängig sind", ist Mikl- Leitner entsetzt.

"Pendler dürfen nicht bestraft werden, weil sie zur Arbeit fahren müssen. Ich fordere daher ein Umdenken bei den Ölmultis und eine kundenfreundlichere Preisgestaltung. Benzinpreise können nicht innerhalb eines Jahres um 30% angehoben werden", betont Mikl-Leitner.

*** OTS-ORIGINALTEXT UNTER AUSSCHLIESSLICHER INHALTLICHER

VERANTWORTUNG DES AUSSENDERS ***

Rückfragen & Kontakt:

Presse
Tel.: 02742/9020 DW 140

VP Niederösterreich

OTS-ORIGINALTEXT PRESSEAUSSENDUNG UNTER AUSSCHLIESSLICHER INHALTLICHER VERANTWORTUNG DES AUSSENDERS | NNV/NÖI