Heinzl: Gaspreiserhöhung - die Belastungswelle der blauschwarzen Bundesregierung schwappt über

Familien und Häuslbauer müssen schwerste Belastungen erdulden

St. Pölten, (SPI) - "Was sich ohnehin nicht als laues Lüfterl angekündigt hat, droht sich nun zu einer sehr stürmischen Belastungswelle aufzubauen. Die von der EVN angekündigte Erhöhung des Gaspreises um rund 10 Prozent ist ein weiterer Mosaikstein in der massiven Belastungswelle der neuen Bundesregierung. Mit der geplanten Anhebung der Stromsteuer um 10 Groschen pro Kilowattstunde treffen die Energiepreiserhöhungen vor allem Familien und Häuslbauer, die für die Betriebskosten ihrer Wohnung bzw. Einfamilienhäuser ohnehin mit jedem Schilling rechnen müssen. Diese Erhöhung ist rundweg abzulehnen, zumal seit Jahren Senkungen der Gas-Lieferpreise nicht an die Kunden weitergegeben wurden und sich die EVN dadurch ein erkleckliches Körberlgeld verdienen konnte", kritisiert der St. Pöltner SP-Nationalrat Anton Heinzl die angekündigte Gaspreiserhöhung der ÖMV.****

"Vor allem Landeshauptmann Erwin Pröll als Eigentümervertreter des Landes und "Schirmherr" der EVN ist aufgerufen, endlich die Interessen der Familien und der kleinen bis mittleren Einkommensbezieher zu vertreten. Die EVN schreibt alljährlich Hunderte Millionen Gewinn, welche nun vor allem durch die "kleinen Leute" offenbar noch aufgebessert werden soll. Während Unternehmen im Rahmen der Strommarktliberalisierung von der neuen Bundesregierung massive Geldgeschenke erhalten, wird die große Masse der kleinen Bezieher von Energie, die es sich nicht aussuchen können, massiv belastet. Damit haben sich Pröll, Bartenstein, Grasser & Co. endgültig als das deklariert, was sie jahrelang zu verschweigen suchten - als Lobbyisten des Großkapitals und der Wenigen, die durch den Aktienbesitz jene Gewinne der Energieunternehmen abschöpfen, die die Masse der Bevölkerung durch die hohen Energiepreise zu bezahlen haben"" so NR Heinzl abschließend.
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