PK Tumpel: Lage der AlleinerzieherInnen - welche zusätzlichen Belastungen bringen die Regierungsvorhaben?

Wien (AK) - AlleinerzieherInnen sind in der Bewältigung ihres Lebensalltags vielfach mit spezifischen Problemen konfrontiert. Ausdruck findet dies etwa in einer erhöhten Armutsgefährdung. Eine von der AK Wien in Auftrag gegebenen Untersuchung soll eine detailierte Aufstellung der Probleme und Bedürfnisse geben. Nunmehr liegt ein erster Zwischenbericht vor, der sich vor allem mit der Situation arbeitsloser AlleinerzieherInnen befasst.
Österreichweit lebten 1998 annähernd 242.000 Frauen und 34.000 Männer allein mit Kind. Die Lage der AlleinerzieherInnen in Wien und Österreich, die Auswirkungen der Regierungsvorhaben auf diese Gruppe sowie die Schlussfolgerungen und Forderungen der AK sind Gegenstand einer Pressekonferenz mit:

Herbert Tumpel, AK Präsident
Ruth Finder, Forschungszentrum für Wirtschafts-, Arbeitsmarkt- und Sozialpolitik
Helene Schiffbänker, Institut für Arbeitsmarktbetreuung und -forschung

Mittwoch, 3. Mai 2000, 10.00 Uhr
AK Wien, Zi. 400, 4. Stock
4, Prinz Eugen-Str. 20-22

Wir würden uns freuen, eine Vertreterin, einen Vertreter Ihrer Redaktion bei dieser Pressekonferenz begrüßen zu dürfen.

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