1999 - gute Fortschritte bei der strategischen Neuausrichtung, Betriebsergebnis durch Eurozinsanstieg beeinträchtigt, EGT leicht über Vorjahr, starkes erstes Quartal 2000

Wien (OTS) - Die Entwicklung des Jahres 1999 bestätigte voll die Strategie der P.S.K. Die in einer geänderten Zinsenlandschaft deutlich gesunkenen Finanzerträge wiesen klar auf die Notwendigkeit der Steigerung der Produktivität des Kundengeschäftes hin. Von besonderer Bedeutung war in diesem Zusammenhang das spürbare Anspringen der Vertriebsleistung der Postämter, die wir mit neuen standardisierten Produkten und wettbewerbsfähigen Konditionen unterstützten.

Der Markt erlaubte keine befriedigenden Konditionen, wobei uns im 1. Halbjahr insbesondere die (zyklusbedingte) schwache Spareinlagenmarge Probleme bereitete. Unverändert sahen wir uns einer engen Marge im Kreditbereich gegenüber.

Die Bank hat mit besonderem Nachdruck ihre vielfältigen Projekte der strategischen Neuausrichtung vorangetrieben, wobei zusätzlich der hohe Mitteleinsatz für die Jahrtausendumstellung zu bewältigen war. Mit der Inbetriebnahme eines neuen Call-Centers und der Erneuerung wichtiger IT-Systeme haben wir unser Bekenntnis zur Investition in das Kundengeschäft eindringlich dokumentiert.

Dem starken Zinsanstieg haben wir mit einem "Total-Return"-Ansatz entsprochen und unsere Fristentransformation im Sinne der Wahrung des Unternehmenswertes deutlich zurückgenommen. Die damit einhergehende Reduktion des Nettozinsertrages wurde durch Sicherung von Substanz mehr als wettgemacht.

Geschäftsentwicklung 1999 P.S.K. AG (in EUR)

AKTIVA 31.12.1998 31.12.1999 Veränderung
Mio EUR % Bilanzsumme 20.092 21.491 +1.399 +7,0 Forderungen an
Kreditinstitute 6.460 6.946 +486 +7,5 Forderungen an
Kunden 7.034 7.488 +454 +6,5 Wertpapiere
(Pos.2,5,6,11) 4.491 5.739 1.248 +27,8 Beteil. u. Anteile
an verb. Untern. 166 166 0 -0,1

PASSIVA 31.12.1998 31.12.1999 Veränderung
Mio EUR %

Verbindlichkeiten
gg. Kreditinst. 4.253 4.254 +2 0,0 Verbindlichkeiten
gg. Kunden 8.360 8.735 +374 +4,5 Spareinlagen 6.036 6.229 +192 +3,2 Sonstige
Einlagen 2.324 2.506 +182 +7,8 Verbriefte Ver-
bindlichkeiten 6.120 6.918 +798 +13,0

Anrechenbare
Eigenmittel 773 742 -31 -4,0 Erforderliche
Eigenmittel 344 423 +80 +23,1

Das bilanzwirksame Geschäft der P.S.K. erhöhte sich 1999 von 20.092 Mio EUR um 1.399 Mio EUR bzw. 7 % auf 21.491 Mio EUR. Der Mittelzufluss erfolgte in erster Linie über verbriefte Verbindlichkeiten und Kundeneinlagen und wurde vor allem zur Ausweitung des Wertpapierbestandes genutzt. Der größte Teil der 1999 in Wertpapieren veranlagten Mittel floss in Bankschuldverschreibungen, während der Anteil von Schuldtiteln öffentlicher Stellen reduziert wurde.

Der Anteil der Auslandsaktiva nahm im Berichtsjahr neuerlich stark zu und erreichte 32 % der Bilanzsumme. Die Auslandspassiva nahmen gegenüber dem Vorjahresultimo um 6,2 % ab, wodurch sich ihr Bilanzanteil auf 36 % verringerte.

Die Forderungen an Kunden beliefen sich auf 7.488 Mio EUR und überschritten damit den Vorjahreswert um 454 Mio EUR bzw. 6,5 %. Die Ausleihungen an den öffentlichen Sektor waren wie in den vergangenen Jahren rückläufig, da den Tilgungen durch den Bund und die Länder kein entsprechendes Neugeschäft gegenüberstand. Bei Kommunalfinanzierungen hingegen ist nach wie vor ein eine gute Dynamik gegeben. Hier erzielten wir einen Bestandszuwachs von mehr als 10 %. Das Privatkreditgeschäft entwickelte sich 1999 erfreulich. Im Mittelpunkt stand die Einführung des "Kreditkoffers", eines hochstandardisierten Produktes, das sich als Wachstumsträger etablierte. Die Standard-Privatkredite nahmen im Berichtsjahr um knapp 16 % auf 647 Mio EUR zu.

Im Kommerzkunden-, Immobilien- und Leasinggeschäft konnte die P.S.K.Gruppe 1999 bei einer vorsichtigen Risikopolitik das Kreditvolumen weiter ausbauen.

Das Wertpapierportefeuille der P.S.K. wurde 1999 beträchtlich aufgestockt. Dies ist einerseits auf die Umschichtung von Geldmarktanlagen hin zu Investments in Anleihen zurückzuführen, andererseits wurde der erhöhte Mittelzufluß aus der Emissionstätigkeit entsprechend veranlagt. Das Nostro-Management zielte im Berichtsjahr auf eine tendenzielle Verringerung der Laufzeiten des Wertpapierbestandes ab. Außerdem wurde der Anteil variabel verzinslicher Wertpapiere im Nostroportefeuille erhöht, um das Zinsänderungsrisiko gezielt zu reduzieren. Der Bestand börsenotierter festverzinslicher Wertpapiere erhöhte sich in Summe um 16,3 % auf 5.053 Mio EUR. Stark aufgestockt wurden die nicht börsenotierten Wertpapiere von Kreditinstituten und öffentlich-rechtlichen Körperschaften. Anteilspapiere und sonstige nicht festverzinsliche Wertpapiere wurden zum Jahresultimo 1999 in Höhe von 685 Mio EUR gehalten.

Die Forderungen an Kreditinstitute erhöhten sich um 7,5 % auf 6.946 Mio EUR, was auf die verstärkte Veranlagung in Bankschuldverschreibungen zurückzuführen ist. Die Zwischenbankverbindlichkeiten blieben mit 4.254 Mio EUR auf dem Niveau des Vorjahres.

Bei den Verbindlichkeiten gegenüber Kunden konnte ein Zuwachs um 4,5 % auf 8.735 Mio EUR erzielt werden. Besonders erfreulich ist die Entwicklung bei den Spareinlagen, die um 3,2 % auf 6.229 Mio EUR zunahmen. Auf Grund der Zinssatzsituation verhielten sich viele Sparer zunächst abwartend und veranlagten - stärker als in den Vorjahren - in täglich fälligen Spareinlagen. Bei den Spareinlagen mit vereinbarter Laufzeit, die den überwiegenden Anteil ausmachen, fragten unsere Kunden vor allem fix verzinste Sparprodukte nach. Die sonstigen Verbindlichkeiten gegenüber Kunden stiegen um insgesamt 182 Mio EUR bzw. 7,8 % auf 2.506 Mio EUR. Einem Abbau der Sichteinlagen um 85 Mio EUR stand eine Ausweitung der Einlagen mit vereinbarter Laufzeit um 267 Mio EUR gegenüber, wobei vor allem die Fremdwährungstermineinlagen sehr dynamisch wuchsen.

Der Umlauf verbriefter Verbindlichkeiten nahm im Vergleich zum Vorjahr um 798 Mio EUR bzw. 13 % auf 6.918 Mio EUR zu und erreichte mit über 32 % einen höheren Bilanzanteil als die Spareinlagen. Auch im Jahr 1999 hat die P.S.K. durch rege Emissionstätigkeit günstige Marktmöglichkeiten voll genützt. Neben kleineren Euro-Privatplatzierungen begaben wir am internationalen Kapitalmarkt drei höhervolumige Emissionen in Schweizer Franken, Euro und Pfund Sterling. Für Privatkunden emittierten wir fünf Nullkuponanleihen in Form des "P.S.K.Profit Bon" mit einem Emissionsvolumen von insgesamt 34 Mio EUR.

Der Fonds für allgemeine Bankrisiken (52 Mio EUR) wurde im Berichtsjahr aufgelöst und in die Gewinnrücklage übertragen. In Summe wurden den Gewinnrücklagen 62 Mio EUR zugeführt. Die Kapitalrücklagen (281 Mio EUR) änderten sich nicht, die unversteuerten Rücklagen wurden netto in Höhe von 6,6 Mio EUR aufgelöst. Die Haftrücklage gemäß § 23 Abs. 6 BWG war mit 36 Mio EUR zu dotieren.

Die anrechenbaren Eigenmittel gemäß § 23 Abs. 14 BWG reduzierten sich 1999 um 4,0 % bzw. 31 Mio EUR auf 742 Mio EUR. Einer Erhöhung des Kernkapitals durch die Dotation der Haftrücklage stand ein Rückgang der ergänzenden Bestandteile und des Tier 3-Kapitals gegenüber. Damit überstiegen die anrechenbaren Eigenmittel die erforderlichen Eigenmittel gemäß § 22 Abs. 1 BWG um 75 %.

Ertragsentwicklung 1999 P.S.K. AG

ERGEBNIS 1998 1999 Veränderung
Mio EUR % Betriebsergebnis 119 68 -51 -42,7
EGT 81 83 +2 +2,3 Jahresüberschuss 56 111 +55 +97,4 Jahresüberschuss
bereinigt um bilanz-
technische Maßnahme 56 60 +3 +6,0

Im Geschäftsjahr 1999 verzeichnete die P.S.K. einen deutlichen Rückgang des Betriebsergebnisses auf 68 Mio EUR. Gegenüber 1998 bedeutet dies eine Verringerung um 51 Mio EUR bzw. 42,7 %. Neben einer geänderten Zinssicherungstechnik, die insgesamt ergebnisneutrale Verschiebungen zwischen dem Nettozinsertrag und den Wertberichtigungen bewirkte, waren dafür vor allem ein niedrigeres Finanzergebnis und gesunkene Erträge im zinsabhängigen Geschäft ausschlaggebend.

Die Betriebserträge beliefen sich in Summe auf 364 Mio EUR, dies entspricht gegenüber dem Vorjahr einem Rückgang um 66 Mio EUR oder 15,4 %.

Der Nettozinsertrag lag mit 209 Mio EUR um 10,6 % unter dem Vorjahreswert. Der Anstieg der Zinserträge aus dem Privatkundengeschäft konnte das Auslaufen alter hochverzinslicher Positionen aus dem Bereich der Finanzierung der öffentlichen Hand nicht kompensieren. Darüber hinaus haben wir bewußt die Möglichkeit negativer Auswirkungen von Marktzinsänderungen vermindert, in dem wir fixverzinsliche Anleihen geswapt bzw. zum Teil festverzinsliche Wertpapiere verkauft haben. In Summe fielen die Zinserträge gegenüber 1998 um 8,6 % auf 825 Mio EUR. Die Zinsaufwendungen sanken um 7,9 % auf 616 Mio EUR. Hier gingen vor allem die Refinanzierungskosten für Kundeneinlagen zurück, nachdem konkrete Schritte zur Verbesserung der Spareinlagen-Margen gesetzt wurden.

Die Erträge aus nicht festverzinslichen Wertpapieren und Beteiligungen nahmen um 17,4 % auf 29 Mio EUR zu. Die deutliche Ergebnisverbesserung der im Verbund der P.S.K.Gruppe stehenden Unternehmen spiegelte sich in höheren Ausschüttungen wider.

Die um 7 Mio EUR höheren Provisionserträge stammen in erster Linie aus Zahlungsverkehrsentgelten sowie aus gestiegenen Vermittlungsprovisionen der Wüstenrot Bausparkasse und der Postversicherung. Gleichzeitig sanken die Provisionsaufwendungen, sodass der Provisionssaldo um 11,6 % auf 97 Mio EUR gesteigert werden konnte.

Das Finanzergebnis lag mit 17 Mio EUR knapp unter dem für 1999 budgetierten Wert, gegenüber 1998 errechnet sich ein Rückgang um 31 Mio EUR bzw. 64,7 %. Dabei muß allerdings berücksichtigt werden, dass die außergewöhnlich hohen Erträge des Vorjahres vor allem aus Kursgewinnen unseres marked-to-market bewerteten "Nostro-Fonds" resultierten. Im Jänner 1999 wurden diese Wertpapiere in einen Fonds der P.S.K.Invest KAG umgeschichtet, um die starke Abhängigkeit des Betriebsergebnisses vom relativ volatilen Finanzergebnis zu reduzieren. Das Handelsgeschäft hingegen erbrachte einen erfreulichen Ergebnisbeitrag.

Die sonstigen betrieblichen Erträge beliefen sich auf 13 Mio EUR.

Die Betriebsaufwendungen sanken gegenüber dem Vorjahr um insgesamt 4,9 % auf 296 Mio EUR.

Im vergangenen Geschäftsjahr wurde beim Personalaufwand nur ein geringfügiger Zuwachs um 0,7 % auf 95 Mio EUR verzeichnet. (1998 war der Personalaufwand durch die Übernahme von rd 370 P.S.K.Bank-Mitarbeitern in die P.S.K. beträchtlich gestiegen.) Damit lagen die Personalaufwendungen knapp 1 % unter dem budgetierten Wert. Der Aktivaufwand stieg um 2,2 Mio EUR bzw. 2,5 %. Dafür waren der Wechsel von P.S.K.Mitarbeitern in ein privatrechtliches Angestelltenverhältnis und die Besoldungsreform für Vertragsbedienstete des Bundes, die eine leistungsgerechte und marktorientierte Entlohnung vorsieht, verantwortlich. Der Aufwand für freiwillige Sozialleistungen betrug 2,7 Mio EUR. Die Abfertigungsrückstellung war im Berichtsjahr mit 1,8 Mio EUR (1998:
2,3 Mio EUR) zu dotieren.

Der Sachaufwand lag mit 171 Mio EUR um 5,4 % unter dem Niveau des Vorjahres. Die Hauptursache dafür liegt in der geänderten Abwicklung des P.S.K.Rechenzentrums, nach dessen Verschmelzung mit dem P.S.K.Datendienst EDV-Aufwendungen in Höhe von 16 Mio EUR entfielen. Dem steht allerdings ein entsprechender Rückgang der Mieterlöse aus der Vermietung von Einrichtungen an das P.S.K.Rechenzentrum gegenüber, der sich in den sonstigen betrieblichen Erträgen niederschlägt. Höhere Aufwendungen ergaben sich 1999 in erster Linie für Hardware und Software. Eine geringe Entlastung wurde durch den Wegfall der Scheckkartenaustauschaktion spürbar. Die Postvergütung für die Nutzung des Postvertriebsnetzes bildete mit 66 Mio EUR die größte Einzelposition des Vertriebsaufwandes. Im Kooperationsvertrag mit der Post AG war für die Jahre 1998 bis 2000 eine Fixvergütung vereinbart worden. Für jenen Betrag, der den kalkulatorischen Wert des für den Zeitraum ab 2001 vereinbarten Abrechnungsmodells übersteigt, bildete die P.S.K. 1997 eine Rückstellung. Wegen der geringeren Rückstellungsauflösung erhöhte sich die Postvergütung gegenüber dem Vorjahreswert um 5,9 %.

Die Wertberichtigungen auf Sachanlagen und immaterielle Vermögensgegenstände lagen mit 25 Mio EUR nur wenig über dem Vorjahreswert. Die sonstigen betrieblichen Aufwendungen betrugen 5 Mio EUR (-56,2 %).

Der Saldo aus Wertberichtigungen auf Forderungen und Wertpapiere der Liquiditätsreserve war 1999 durch die Aufdeckung stiller Reserven mit 17 Mio EUR positiv (1998: -37 Mio EUR). Der Bewertungsaufwand resultierte im wesentlichen aus zinsbedingten Wertberichtigungen der Long-Positionen. Dem stehen höhere Erträge aus Wertpapierverkäufen und aus der Auflösung von Vorsorgen für Hedging-Instrumente gegenüber. Aus Beteiligungen und dem Finanzanlagevermögen der P.S.K. entstand ein Bewertungsaufwand in Höhe von 2 Mio EUR.

Das Ergebnis der gewöhnlichen Geschäftstätigkeit stieg auf Grund des niedrigen Wertberichtigungsbedarfes des vergangenen Geschäftsjahres um 2,3 % auf 83 Mio EUR.

Die außerordentlichen Erträge der P.S.K. (52 Mio EUR) sind fast in voller Höhe auf die Auflösung des Fonds für allgemeine Bankrisiken zurückzuführen. Die außerordentlichen Aufwendungen betrugen 13 Mio EUR, sodass sich das außerordentliche Ergebnis auf 39 Mio EUR belief.

Die gesamte Steuerleistung der P.S.K. machte im vergangenen Geschäftsjahr 10 Mio EUR aus, davon entfielen über 6 Mio EUR auf Steuern vom Einkommen.

Durch das gute EGT und die bilanztechnische Maßnahme der Rücklagenauflösung des Fonds für allgemeine Bankrisiken verdoppelte sich der Jahresüberschuß gegenüber dem Vorjahr nahezu von 56 Mio EUR auf 111 Mio EUR. Auffällig ist die sehr starke Dotation der Haftrücklage (36 Mio EUR) die Ausdruck der strukturellen Veränderung des aktiven Portefeuilles ist.

Unter Berücksichtigung der Rücklagenzuführung und des Gewinnvortrages errechnet sich ein Bilanzgewinn von 21 Mio EUR (1998:
28 Mio EUR).

Vorbehaltlich der Zustimmung zum Gewinnverwendungsvorschlag durch die Hauptversammlung werden auf das Partizipationskapital im Nennwert von 9.738.159,78 EUR Gewinnanteile in Höhe von 15 % ausgeschüttet. Weiters schlägt der Vorstand vor, eine Dividende von 15 % auf das Grundkapital von Nominale 128.093.137,50 EUR auszuschütten.

Die P.S.K. im 1. Quartal 2000

Das erste Quartal des laufenden Jahres bestätigte einerseits, dass die im Rahmen des Strategieprojektes gesetzten Maßnahmen zu greifen beginnen, andererseits zeigten das steigende Zinsniveau und die damit einhergehenden Zinsanpassungen bei den variablen Konditionen entsprechende Wirkung. Der Nettozinsertrag hat sich im 1. Quartal erfreulich entwickelt und verzeichnet eine ansteigende Tendenz. Im Vergleich mit dem entsprechenden Vorjahresquartal wurde eine Erhöhung um fast 9 % erzielt.

Der Saldo aus Finanzgeschäften erreichte im ersten Quartal ein außergewöhnlich gutes Ergebnis. Das Budget wurde hier um rd 4,7 Mio EUR übertroffen, wobei vor allem der Jänner überdurchschnittlich gut war. Auf Grund der den Handelsgeschäften innewohnenden Volatilität kann derzeit aber noch von keiner Nachhaltigkeit dieser positiven Entwicklung bezogen auf das gesamte Jahr ausgegangen werden.

Die erwarteten Beteiligungserträge aus den Tochterunternehmen wurden mit einem vorsichtigen Ansatz prognostiziert. Dadurch liegen die Erträge aus nicht festverzinslichen Wertpapieren und Beteiligungen mit rd 4,3 Mio EUR um 0,4 Mio EUR unter dem budgetierten Wert.

Das Provisionsergebnis des ersten Quartals wies im Vorjahresvergleich ein erfreuliches Plus von rd 2 Mio EUR aus.

Insgesamt lagen im 1. Quartal die Betriebserträge mit rd 99 Mio EUR um mehr als 8% über dem anteiligen Vorjahreswert. Die Betriebsaufwendungen lagen mit rd 76 Mio EUR um rd 2 % über dem anteiligen Vorjahreswert.

Das Betriebsergebnis erreichte mit rd 23 Mio EUR einen um etwa 30 % über den Erwartungen liegenden Wert.

*** OTS-ORIGINALTEXT UNTER AUSSCHLIESSLICHER INHALTLICHER

VERANTWORTUNG DES AUSSENDERS ***

Rückfragen & Kontakt:

Dieter Pietschmann, Pressestelle,
Tel: 51400-2085, Fax: 51400-3015,
E-Mail: dieter.pietschmann@mail.psk.co.at

OTS-ORIGINALTEXT PRESSEAUSSENDUNG UNTER AUSSCHLIESSLICHER INHALTLICHER VERANTWORTUNG DES AUSSENDERS | NEF/OTS