Mikl-Leitner: Dramatische Unfallbilanz ist Auftrag zu noch mehr Aufklärung

: Kontrolle allein genügt nicht mehr

St. Pölten (NÖI) - "Die dramatische Unfallbilanz mit insgesamt 37 Toten in der Osterwoche ist für uns der Auftrag für noch mehr Aufklärung und Prävention. Angekündigte Maßnahmen von Innenminister Dr. Ernst Strasser in diese Richtung werden daher von der Volkspartei Niederösterreich voll unterstützt. Die vergangenen Tage haben klar bewiesen, dass Kontrolle allein - und ist sie noch so perfekt organisiert - nicht genügt. Wir müssen verstärkt Aufklärungskampagnen starten und die Bevölkerung darüber aufklären, dass es keinen Sinn hat, sich alkoholisiert ans Steuer zu setzen oder dem Geschwindigkeitsrausch zu verfallen. Damit gefährdet man nämlich nicht nur sich selbst, sondern vielmehr andere, unschuldige Lenker", erklärt LGF NR Mag. Johanna Mikl-Leitner. ****

Mikl-Leitner sieht es als Aufgabe der Politik an, das Problem an der Wurzel zu packen und sofort mit einer Aufklärungskampagne zu starten. Niederösterreich ist hier schon mit gutem Beispiel vorangegangen, so zum Beispiel mit der Aktion "Sicherheit für Kinder im Straßenverkehr" oder mit der Aktion des Landes Niederösterreich gemeinsam mit dem Kuratorium für Verkehrssicherheit "Abstand halten -Rechts halten - Hirn einschalten". Derartige Aktionen müssen weiterhin forciert werden. Und wir werden uns auch seitens der Landespartei Maßnahmen überlegen, die die Sicherheit im Straßenverkehr heben.

Alle Maßnahmen, die wir setzen, können aber menschliches Versagen nicht verhindern. Wir können nur an die Vernunft der Menschen appellieren, dass sie zuerst denken, und dann lenken, so Mikl-Leitner.

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