ARBÖ: Lage im Westen entspannt sich langsam

Zustrom zu den Städten nimmt zu

Wien (ARBÖ) - Die Rückreisewelle klingt im Westen Österreichs nun kontinuierlich ab. Die kilometerlangen Staus lösen sich nun auf.

Auf der A14, Rheintalautobahn, kommt es nach Angaben des ARBÖ zu keinen Behinderungen mehr. Das Verkehrsaufkommen hat in der letzten halben Stunde bedeutend abgenommen.

Auch in Tirol ist eine Besserung der Lage in Sicht. Die Staus auf der A13, Brennerautobahn, Richtung Innsbruck, bei der Mautstelle Schönberg haben sich mittlerweile aufgelöst. Lediglich auf der Fernpassstrecke und der B177, Seefeldbundesstrasse, in Richtung Deutschland muss man noch mit kurzen Verzögerungen rechnen. In Südtirol reicht der Stau auf der Brennerautobahn, bei der Mautstelle Sterzing in Richtung Norden noch 8 km zurück.

In Salzburg hat sich die Situation noch nicht gebessert. Auf der A10, Tauernautobahn, gibt es nach wie vor bei Lammertal vor dem Reithtunnel 7 km Stau und bei Werfen vor dem Helbersbergtunnel 2 km Stau. Vor dem Tauerntunnel hat sich bereits ein 2 km langer Stau gebildet.

Der Zustrom in die Städte nimmt weiter zu. Auf der A2, Südautobahn, kommt es nach Angaben des ARBÖ in Fahrtrichtung Wien ab Leobersdorf immer wieder zu Stauungen. Zusätzlich behinderte ein Auffahrunfall bei Baden den Verkehr. Innerhalb kürzester Zeit bildete sich ein 8 km langer Stau. Die Unfallstelle ist zwar mittlerweile geräumt, der Stau löst sich aber nur sehr langsam auf. Beim Knoten Guntramsdorf behindert auch noch eine Baustelle den Verkehr - die Folge ist 1 km Stau. Auf der A1, Westautobahn, hat sich zwischen Böheimkirchen und St. Christophen ein Unfall ereignet. Nach Angaben des ARBÖ ist nur der Pannenstreifen frei. Der Stau hat mittlerweile eine Länge von 8 km erreicht. Aber auch in der Wiener Westeinfahrt kommt man laut ARBÖ ab Auhof nur mehr langsam voran.

In der Steiermark gibt es wegen dem Reiseverkehr nun auch Staus. Auf der A2, Südautobahn, Richtung Wien gibt es zwischen Steinberg und Modriach vor dem Herzogbergtunnel kurzen Stau wegen Überlastung.

Generell sollte man nun bei der Heimreise in die Städte kurze Verzögerungen einplanen.

Im Allgemeinen sorgte der Rückreiseverkehr zwar für Staus, aber das Chaos blieb glücklicherweise aus. Grund dafür war mitunter auch das schlechte Wetter im Westen Österreichs - einige Urlauber machten sich dadurch etwas früher auf den Heimweg.

(Forts. mögl.)

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