ARBÖ: Verzögerungen beim Lkw-Maut ist "Steuer-Schonung" für unternehmerischen Schwerverkehr

Wien (ARBÖ) - Jede weitere Verschiebung der Einführung der Lkw-Maut auf den "Sankt Nimmerleinstag" ist ein "Steuer-Schonungsprogramm" für den unternehmerischen Schwerverkehr, stellt der ARBÖ klar.

Die privaten Kraftfahrer werden sich diese unterschiedliche Behandlung nicht mehr länger gefallen lassen. ARBÖ-Generalsekretär Dr. Rudolf Hellar: "Ein Einfrieren der Kfz-Steuer beim unternehmerischen Schwerverkehr, eine weitere Verzögerung bei der Einführung der Lkw-Maut und die gesunkenen Lkw-Straßenbenützungsgebühren sind im Interesse der privaten Kraftfahrer nicht hinzunehmen."

Es muss endlich Schluss sein, dass der Pkw-Verkehr zur Quersubventionierung herangezogen wird. Daher fordert der ARBÖ:

  • Keine einseitige Belastung der Pkw-Fahrer, ein "Stopp dem Abkassieren".
  • Der unternehmerische Schwerverkehr muss zur Finanzierung der Infrastruktur mehr als bisher beitragen.
  • Keine weitere Verzögerung bei Einführung der Lkw-Maut, der 1. Juli 2002 gilt.
  • Erhöhung der Mautvignettentarife für Lkw bis 12 t.
  • Bis zur Einführung der Lkw-Maut: Erhöhung der Kfz-Steuer für Lkw über 12 t.

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