Mikl-Leitner: Strasser räumt Schlögl-Versäumnisse bei Zivildienst aus

Von der SP-Märchenerzählerin zurück zu den Tatsachen

St. Pölten (NÖI) - "Auch wenn sich die SP-NÖ mit vorösterlichen 'Märchenstunden' in Sachen Zivildienst probiert, ist es an der Zeit, wieder zu den Fakten zurückzukehren", stellte VP-Landesgeschäftsführerin NR Mag. Johanna Mikl-Leitner zu Aussagen der SP-NÖ klar. Erst ein Kraftakt von Innenminister Dr. Ernst Strasser hat den Zivildienst vor dem endgültigen System-Kollaps bewahrt. So ist es möglich, daß für den Juni statt den drohenden Null jetzt 1124 zugeteilt werden. ****

Tatsache ist nämlich, dass Ex-Innenminister Schlögl dem neuen Innenminister Dr. Ernst Strasser ein dickes Ei hinterlassen hat. Jährliche Schulden von 150 Millionen Schilling beim Zivildienst, dazu ein Rechnungshofbericht von 1997, der die finanzielle Situation auf diesem Gebiet kritisierte, 17.000 wartende Zivildiener inklusive einer Studie aus dem Jahr 1993, die genau diesen Zustand prognostizierte, so Mikl-Leitner.

"Schlögl hat - wie wir es von ihm schon zur Genüge kennen -gezögert und gezaudert. Beim Zivildienst hat er das Problem auch noch unter den Tisch gekehrt. Der neue Innenminister Dr. Ernst Strasser macht nun Inventur im Innenministerium und das mit Mut zur Budgetwahrheit, Mut zu notwendigen Einsparungen und Mut zu Veränderungen", betonte Mikl-Leitner.

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