Ausschreibung des Novartis-Preises 2000

Wien (OTS) - Bereits im dreißigsten Jahr in Folge sind heuer junge WissenschaftlerInnen aufgerufen, ihre Arbeiten in den Bereichen Biologie, Chemie und Medizin für den Novartis Preis 2000 einzureichen. Der Wissenschaftspreis wird vom Novartis Forschungssinstitut jährlich vergeben und ist mit insgesamt öS 300.000,-- dotiert.

Wien, 19. April 2000 - Der Novartis Preis wird in Österreich bereits seit 1960 jährlich vergeben. Die Ausschreibung der mit je öS 100.000,-- dotierten Forschungspreise richtet sich an alle förderungswürdigen WissenschafterInnen, die herausragende Leistungen auf dem Gebiet der Biologie, der Chemie und der Medizin vorweisen können. Die Einreichungsfrist für die Arbeiten läuft noch bis 19. Mai 2000.

Förderungswürdige WissenschafterInnen sind all jene, die zum Zeitpunkt der Ausschreibung das 40. Lebensjahr noch nicht vollendet haben, ein abgeschlossenes Studium vorweisen können und einen signifikanten Teil der eingereichten wissenschaftlichen Arbeit in Österreich durchgeführt haben.

Die Preisträger werden von einem siebenköpfigen Kuratorium (nominie= rt von der Österreichischen Akademie der Wissenschaften bzw. der Österreichischen Rektorenkonferenz) ermittelt. Die PreisträgerInnen werden vom Kuratorium im Dezember 2000 bekanntgegeben.

Alle Bewerber sind eingeladen, ihre Bewerbung bis 19. Mai 2000 an die Novartis Forschungsinstitut GmbH, z.Hd.: Frau Gerlinde Kainz, Kennwort "Novartis Preis", Objekt. 20/133, Brunner Strasse 59, A-1235 Wien zu senden. Genauere Information zur Ausschreibung und den Statuten zum Novartis-Preis finden Sie unter www.at.novartis.com bzw. liegen in den jeweiligen Universitätsdirektionen bzw. -Instituten auf.

Novartis ist ein weltweit führendes Unternehmen im Gesundheitswesen mit seinem Kerngeschäft in den Bereichen Pharma, Consumer Health, Generika, Augenheilmittel und Tiergesundheit. 1999 erzielte das Unternehmen (inkl. Agribusiness) einen Umsatz von 32,5 Milliarden Schweizer Franken und investierte mehr als 4,2 Milliarden Schweizer Franken in die Forschung und Entwicklung. Novartis hat ihren Sitz in Basel (Schweiz) und beschäftigt rund 82.400 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter in über 140 Ländern. Vor kurzem hat das Unternehmen seine Pläne zur Ausgliederung der Sektoren Crop Protection und Seeds und deren Zusammenlegung mit dem Agrochemikaliengeschäft von AstraZeneca bekannt gegeben, was für die zweite Jahreshälfte 2000 erwartet wird.

Die österreichische Novartis Gruppe ist in allen Geschäftsbereichen mit eigenständigen Unternehmen tätig, beschäftigt über 2.500 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter und erzielte 1999 einen Umsatz von 12,2 Milliarden Schilling (inklusive Agribusiness). Die jährlich in Österreich getätigten Forschungs- und Entwicklungsaufwendungen belaufen sich auf rund 1,1 Milliarden Schilling.

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