ots Ad hoc-Service: Rösch AG Medizintechnik <DE0005291405> Neue Studienergebnisse mit INJEX(tm) als Grundlage für weitere Steigerung der Marktpenetration

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Für die erfolgreiche Vermarktung des INJEX(tm) sind Anwenderstudien mit positiven Resultaten abgeschlossen worden. Die Ergebnisse belegen eindeutig, dass das INJEX(tm)-System für die nadellose Injektion von Insulinen und anderen Medikamenten prädestiniert ist. Diese Studien sind die Basis für ein aggressives Marketingprogramm, das am 1. Mai 2000 beginnt, um nach Absicherung des Ampullenbedarfs durch die Fertigstellung der vollautomatischen Fertigungsanlage im Juli größere Umsätze zu realisieren.

Die neuen Ergebnisse einer kürzlich vorgestellten kontrollierten Vergleichsstudie mit dem INJEX(tm)-System zeigten eine vollständige Erhaltung der molekularen Identität und Immunreaktivität von Insulin nach der Injektion (Equidyne Systems, Inc., Technical Report TR-105, 7.April 2000). Die Untersuchung umfasste zum ersten Mal die weltweit gebräuchlichsten Präparate einschließlich der Alt- und Basalinsuline, der in kristalliner oder Zinksuspension vorliegenden Verzögerungsinsuline (lente) und der rasch wirksamen Insulinanaloga.

Wichtige Arzneimittel wie z.B. Interferon alpha zeigten in ähnlichen in vitro Untersuchungen keine Beeinträchtigung ihrer Bioaktivität und molekularen Struktur nach Verabreichung mit dem INJEX(tm)-System. Erste Ergebnisse laufender Studien zur Pharmakokinetik deuten auf weitere signifikante klinische Vorteile hin.

Zur Veröffentlichung anstehende Resultate einer in Zusammenarbeit mit der Berliner Bioport GmbH durchgeführten ex vivo Untersuchungsreihe dokumentieren die Gewebeverträglichkeit und streng subkutane Eindringtiefe der nadellosen Injektion mit INJEX(tm). Sie bestätigen Erkenntnisse älterer präklinischer Arbeiten, daß der Arzneimittelstrahl den Weg des geringsten Widerstandes wählt und daher weder Blutgefäße, Nervenfasern noch Knochensubstanz penetriert.

Aufgrund dieser Ergebnisse liegen dem Unternehmen bereits jetzt Anfragen verschiedener Pharmakonzerne zum Erwerb von Lizenzen zur weltweiten Verwendung des INJEX(tm)-Systems vor.

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