Wilfing zum Zivildienst: Einsparungen durch sozialistische Misswirtschaft verursacht

Hilfs- und Rettungsorganisationen mit Priorität 1 versehen

St. Pölten (NÖI) - "Dass es im Zivildienst zu Einsparungen kommen muss, ist einzig und allein dem sozialistischen Finanzminister Edlinger und seinem Genossen Schlögl zuzuschreiben. Sie haben jahrelang das Budgetloch vertuscht und den Staat auf Kosten der Steuerzahler in Schulden gestürzt. Mit Innenminister Dr. Ernst Strasser ist endlich ein Minister am Zug, der Mut zu notwendigen Strukturveränderungen zeigt. In einem Sieben-Punkte-Programm soll jetzt die Misere im Zivieldienst bis Herbst entschärft werden. Das System kann trotz der sozialistischen Misswirtschaft gerettet werden, stellte LAbg. Karl Wilfing klar. ****

Dass gespart werden kann, ohne, dass Rettungs- und Hilfsorganisationen darunter leiden, kann Niederösterreich beweisen. So ist es möglich, 20% der Zivildiener einzusparen. Wir denken dabei an den öffentlichen Bereich, wie Gemeinde- oder Landeseinrichtungen. Wir fordern den gleichen Willen auch von den 8 anderen Bundesländern, so Wilfing.

"Ex-Innenminister Schlögl hat, obwohl er es gewusst hat, pro Jahr sein Budget nur für den Zivildienst um 150 Millionen Schilling überzogen. Er wurde dabei von seinen sozialistischen Genossen gedeckt. Es wurden notwendige Veränderungen einfach unter den Tisch gekehrt. Innenminister Dr. Ernst Strasser hat im Gegensatz dazu mit einem Kraftakt die notwendige Reformen eingeleitet. In Gesprächen mit 60 Hilfs- und Rettungsorganisationen wurde ein breiter Konsens über notwendige Einsparungen erzielt. Mit der Schlögelschen 'Zögerei und Zauderei' wurde viel Porzellan zerschlagen, dass es nun zu kitten gilt", betonte Wilfing.

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