Mikl-Leitner: Vernunft stoppt liberale Anfechtungslawine

Eigene Leute erteilen LIF-Steiner eine Absage

St. Pölten (NÖI) - "Das LIF sollte, überall dort, wo es bei der Gemeinderatswahl kandidiert hat, die Wahl anfechten. Lediglich eine Ortsgruppe ist dieser Anweisung zur flächendeckenden Anfechtung der LIF-Landesspitze gefolgt. Es ist dies eine persönliche Absage für Landessprecherin Steiner, die durch juristische Winkelzüge von ihrer Wahlniederlage ablenken wollte", stellte heute Landesgeschäftsführerin NR Mag. Johanna Mikl-Leitner fest. ****

Die VP-Managerin betonte, dass bei nachvollziehbaren und berechtigten Zweifeln eine Beeinspruchung selbstverständlich und legitim sei. "Die liberale Anfechtungslawine hätte aber die Arbeit in vielen Gemeinden blockiert. Damit wäre niemanden gedient gewesen. Zum Glück hat sich aber die Vernunft durchgesetzt", so Mikl-Leitner.

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