"Urmutter des Weines" hält Einkehr ins Museumsdorf Niedersulz

Schon die Kelten kannten das Geheimnis der Weinproduktion

St.Pölten (NLK) - Die Themensammlung "Weinkultur" im Weinviertler Museumsdorf Niedersulz erhält Zuwachs: Vertreter der Nationalpark-Forstverwaltung Eckartsau überbringen morgen, Dienstag, dem Weinviertler Museumsdorf Niedersulz einige Exemplare der Wilden Weinrebe, die Urform der Kulturpflanze Wein. Aus dieser Pflanze wurde schon in der Jungsteinzeit Wein gekeltert, und auch die Kelten kannten das Geheimnis der Weinproduktion. Die süßen Kulturformen gelangten dann mit den Römern an die Donau.

Die Wilde Weinrebe (Vitis vinifera subsp. Sylvestris) wird im Volksmund auch "Schwarze Widn" genannt und kommt im Gebiet des Nationalparks Donauauen vor. Die von der Nationalpark-Forstverwaltung Eckartsau übergebenen Pflanzen werden im Weinviertler Museumsdorf Niedersulz angepflanzt. Ob dort auch "Urwein" gekeltert werden kann, wird sich noch herausstellen.

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