"profil": Aus für Handymasten in Wien

Ausnahme für vierten Handynetzbetreiber Ð Start von tele.ring nicht in Sicht

Wien (OTS) - Nachdem es mit A1, max.mobil und One
bereits drei Handynetze gibt, die Österreich
flächendeckend mit Funkstationen überzogen haben,
kommt der Bevölkerung scheinbar die Toleranz abhanden.
In Wien ist der Widerstand gegen weitere Funkmasten
bereits so groß, dass Wohnbaustadtrat Werner Faymann
keine weiteren Masten mehr genehmigt, berichtet das Nachichtenmagazin "profil" in seiner am Montag
erscheinenden Ausgabe.

"Wir haben einen Stop auf alle Gemeindebauten verhängt",
bestätigt ein Sprecher Faymanns. Eine Ausnahme wird
jedoch für den vierten Handynetzbetreiber tele.ring
gemacht. Ihm hat die Gemeinde 40 Funkstationen
genehmigt, um nicht für allfällige Startverzögerungen verantwortlich gemacht zu werden.

Bei tele.ring herrscht aber dennoch Funkstille. Dem
Vernehmen nach wird das Netz erst für Kunden geöffnte
werden, wenn die Abdeckung bei 70 Prozent liegt - was
wohl kaum vor dem Sommer der Fall sein werde, heißt es
im "profil"-Bericht.

Der Inhaber der vierten Mobilfunklizenz, tele.ring, hat
beim Aufbau seines Handynetzes mit beträchtlichen
Schwierigkeiten zu kämpfen, geeignete Standorte für seine Sendestationen zu finden.

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