Schneeberger zu Zivildienst: Keine Gefährdung von Hilfsorganisationen

Verhandlungen haben sich ausgezahlt

St. Pölten (NÖI) - Es wird zu nahezu keinen Einsparungen von Zivildienern bei Hilfs- und Rettungsorganisationen in Niederösterreich kommen. Eingespart wird nur bei Organisationen, die von der öffentlichen Hand getragen werden. "Das ist das Ergebnis unserer Verhandlungen mit Innenminister Dr. Ernst Strasser. Die Einsparungen von 20 Prozent, die jetzt bestätigt wurden, haben wir selbst vorgeschlagen, und sie sind durchaus verkraftbar, erklärte Klubobmann Klaus Schneeberger.

Schneeberger wies in diesem Zusammenhang darauf hin, dass die Schuld, dass es überhaupt zu Einsparungen kommt, einzig und allein an Ex-Innenminister Schlögl liegt. Er hat jahrelang sein Budget bei den Zivildienern um 150 Millionen Schilling überzogen pro Jahr, Strukturverbesserungen und Mut zur Budgetwahrheit sind jetzt angesagt. Dazu stehen wir und wir haben gleichzeitig erreicht, dass unsere Hilfs- und Rettungsorganisationen dabei nicht gefährdet werden.

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