Görg/Svihalek: Baustellen-Sommer 2000 im Wiener Straßennetz

Wien, (OTS) Vizebürgermeister Dr. Bernhard Görg und Stadtrat Fritz Svihalek präsentierten am Freitag in einer gemeinsamen Pressekonferenz "die neuralgischen Punkte des Baustellensommers" der kommenden Monate. Mit dieser detaillierten Vorausschau auf die größten Bauvorhaben wolle man die Wiener Bevölkerung rechtzeitig über Behinderungen im Wiener Straßenverkehr informieren, so die beiden Stadtregierungspolitiker. "Unser Ziel ist, die durch Bauarbeiten bedingten Störungen für Verkehrsteilnehmer und Anrainer so gering wie möglich zu halten, und dazu gehört auch ein Höchstmaß an möglicher Information für die Betroffenen", so Görg und Svihalek unisono. "Auch wenn wir damit eventuelle Staus nicht wegzaubern können, so kann man damit doch die Sensibilität für Ausweichrouten erhöhen". Die Stadt habe auch diesmal wieder vorbildlich gearbeitet, so Vizebürgermeister Görg und Stadtrat Svihalek, denn man habe wie auch schon im vergangenen Jahr im Vorfeld die Abwicklung der Baustellen mit den beiden
Autofahrerclubs (ARBÖ und ÖAMTC) koordiniert und abgestimmt.

Zur objektiven Überprüfung der neuralgischen Baustellen wird auch heuer wieder ein Zivilingenieurbüro tätig sein. Informationen über die aktuellen Baustellen können Interessierte auch unter der Internetadresse www.service.wien.gv.at/baustellen/ abrufen.****

Es sind unter anderem folgende Baustellen geplant, wir bitten die Medien daher um zeitgerechte Berichterstattung.

o A 23 - 3., Hochstraße St. Marx

Baustelle MA 29
Auswechslung der Dehnfugenkonstruktion unter Einsatz des "Fly- Over"

Zwischen der Ausfahrt bzw. Auffahrt St. Marx und A 4 ist die Auswechslung der ca. 20 Jahre alten Dehnfugenkonstruktion im
Sommer 2000 geplant. Für diese Arbeiten wäre eine wechselseitige Sperre von mindestens zwei Fahrstreifen mit Einführung eines Gegenverkehrsbereiches auf eine Dauer von 4-5 Wochen notwendig. Um die Verkehrsbehinderungen auf ein Minimum zu reduzieren, kommt wieder der sogenannte Fly-Over zur Anwendung. Dabei wird der
Verkehr mittels einer Stahlbrückenkonstruktion (Fly-Over) ca. 2 Meter über der Fahrbahn geführt. Diese Maßnahme ermöglicht eine Arbeitsdurchführung unterhalb der Konstruktion unter Aufrechterhaltung aller drei Fahrstreifen während der Reparaturarbeiten. Die Stahlbrückenkonstruktion (Fly-Over) besteht aus einzelnen Brückenelementen von ca. 3,35 x 4,0 Metern Größe, die mittels formschlüssiger Stahllager miteinander verbunden werden. Die Gesamtlänge der Konstruktion beträgt ca. 112 Meter. Die Arbeitsdurchführung soll im Sommer 2000 für beide Richtungsfahrbahnen nacheinander erfolgen.

Das Fly-Over ist für künftige ähnliche Arbeiten sinngemäß wieder einsetzbar. Auf Grund der Arbeitsdurchführung bei Tag ist mit einer besseren Qualität und geringeren Kosten und damit auch einer entsprechenden Dauerhaftigkeit der neuen Fahrbahnübergänge zu rechnen.

o Kosten: zweimaliger Auf- und zweimaliger Abbau Fly-Over rd. 3,5

Mio Schilling
Einbau neue Dehnfugenkonstruktionen rd. 3,5 Mio Schilling
o Bauzeit: Juni bis September 2000
o Verkehrsmaßnahmen: Aufstellung und Abbau des Fly-Over erfolgen

in jeweils zwei Nächten unter Aufrechterhaltung eines Fahrstreifens. In der ersten Nacht wird das Fly-Over zweispurig hergestellt - d. h. - Sperre von zwei Fahrstreifen und Verkehrsführung einspurig während der Nachtstunden. Am Tag stehen wieder alle drei Fahrspuren zur Verfügung - zwei Fahrspuren über das Fly-Over, der dritte Fahrstreifen noch auf der "normalen" Fahrbahn. In der zweiten Nacht Errichtung des Fly-Over entlang des noch frei gebliebenen Fahrstreifens -
Sperre von zwei Fahrstreifen und Verkehrsführung einspurig über das Fly-Over. Zeitweilige Sperre der Auffahrt der B 227 von Stadionbrücke kommend auf die A 23. Danach Freigabe der drei Fahrstreifen. Der Abbau der Konstruktion erfolgt analog den oben angeführten Maßnahmen rückschreitend.

Einschränkungen und Verkehrsbehinderungen: Es ist mit einer notwendigen Geschwindigkeitsreduktion auf 60 km/h und dadurch mit entsprechender Staubildung zu rechnen. Weiters müssen Schwerlast-und Sondertransporte über den Knoten St. Marx umgeleitet werden.

o B 221 - Wiener Gürtel Straße

Abschnitt: 5., Margaretengürtel von Fendigasse bis Schönbrunner Straße
Baustelle MA 28, Wiener Linien, MA 31, Wienstrom, Wiengas
Umbau

Das Projekt sieht eine Abrückung der Fahrbahn des Innengürtels von der Bebauung vor. Dadurch ergibt sich eine Verbreiterung des bestehenden Gehsteiges von derzeit 3,50 Meter
auf ca. 7,0 Meter. Außerdem wird die Fahrbahnbreite von 8,20 Meter auf 9,50 Meter erhöht. Die Fahrbahn wird mit einer lärmmindernden Betondecke ausgeführt. Die zusätzliche Vorlandfläche (zwischen Baulinie und Fahrbahn) wird mit einer Baumreihe versehen. Neben
dem Gleiskörper der Wiener Linien wird ein 3,50 m breiter Fußweg errichtet, der ebenfalls beidseitig durch zwei Baumreihen begrenzt ist. Im Gegensatz zum Altbestand, bei dem nur der Gehweg neben dem Gleiskörper durch zwei Baumreihen begrenzt war, sind daher sind daher nunmehr drei Baumreihen vorhanden.

Bereits im Jahre 1999 erfolgte der Bau des in Richtung Grünflächen abgerückten, neuen, selbständigen Gleiskörpers sowie der Abtrag des alten Gleises durch die Wiener Linien. Weiters wurden Einbautenlegungen von Wiengas (HD), Wienstrom und MA 31 durchgeführt.

Im Jahre 2000 werden der eigentliche Straßenbau und im Zusammenhang damit verschiedene Einbautenlegungen (MA 31, Wiengas ND, MA 33, MA 46) erfolgen. Weiters ist eine Erneuerung der Verbindungsfahrbahnen zwischen Außen- und Innengürtel vorgesehen.

o Gesamtkosten: 103,0 Mio Schilling, davon Straßenbau

51,0 Mio Schilling
o Baudurchführung: Feber 1999 - September 2000
o Straßenbauarbeiten der MA 28: Mai - Sept. 2000
o Verkehrsmaßnahmen während der Straßenbauarbeiten: es werden

stets zwei Fahrstreifen aufrechterhalten

o B 221 - Wiener Gürtel Straße

Abschnitt: 12., Gaudenzdorfer Gürtel von Schönbrunner Straße bis Flurschützstraße
Baustelle: MA 28
Errichtung von Baumscheiben

In Abstimmung mit dem Straßenbauprojekt 5., Margaretengürtel und der Neugestaltung der Mittelzone zwischen inneren und äußeren Gürtel wird im gegenständlichen Bereich die rechte von insgesamt vier Fahrstreifen in eine Parkspur umgebaut. Dabei werden auch 17 Baumscheiben hergestellt sowie bei den einmündenden Straßen Gehsteigvorziehungen errichtet. Weiters ist die Sanierung des bestehenden Rohrstranges der MA 31 mittels Inline-Verfahrens (nur örtliche Aufgrabungen für Press- und Ziehschächte sowie Neuherstellung der Hauszuleitungen) und die Herstellung von Schutzverrohrungen im Bereich der Baumscheiben durch Wiengas vorgesehen.

o Gesamtkosten: 5,8 Mio Schilling, davon
o Straßenbau: 3,5 Mio Schilling
o Baudurchführung: Juli - August 2000
o Verkehrsmaßnahmen: Während der Bauarbeiten werden

meist drei Fahrstreifen bzw. zwei Fahrstreifen zwischen
9 und 15 Uhr aufrecht erhalten.

o B 1 - Wiener Straße

Abschnitt: 13., Wientalstraße, von ca. 700 Metern vor der Brauhausbrücke bis Hütteldorfer Brücke
Baustelle: MA 28
Umbau (Fahrbahnverbreiterung), Fahrbahnsanierung

Die Fahrbahn der Wientalstraße weist derzeit in einem Teilbereich vor der Brauhausbrücke (Stampfergasse) nur zwei Fahrstreifen auf. Dies führt besonders in der Frühspitze zu Verkehrsstauungen. Das Projekt sieht die Beseitigung dieser Engstelle durch Errichtung einer dritten Fahrspur vor.

Zur weiteren Verbesserung des Verkehrsflusses soll im
Abschnitt Brauhausbrücke bis Hütteldorfer Brücke eine zusätzliche Linksabbiegespur auf Seite des Wienflusses errichtet werden. Im gesamten Baubereich, von ca. 700 Meter vor Brauhausbrücke bis Hütteldorfer Brücke, wird auch eine Belagserneuerung sowie in Teilbereichen eine Sanierung der bituminösen Tragschichte durchgeführt.

o Gesamtbaukosten: 19 Mio Schilling, davon
o Straßenbau: 14 Mio Schilling
o Baudurchführung: Mitte Juni bis Ende August 2000
o Verkehrsmaßnahmen: Aufrechterhaltung von zwei Fahrstreifen,
wobei

im Bereich der wienflussseitigen "alten" Fahrbahn diese für die Verkehrsführung mitbenützt wird.

Im Zeitraum Juli und August ist während der Nacht nur ein Fahrstreifen auf der Westeinfahrt im Baulosbereich aufrecht zu erhalten.

o A 23 - 2., Instandsetzung und Umbau Prater Hochstraße

Baustelle MA 29, MA 28
Generalsanierung und Verbreiterung der Prater Hochstraße (Umbau von 2 x 3 auf 2 x 4 Fahrstreifen)

Erneuerung der Brückenkonstruktion im Bestand unter Beibehaltung der alten Fundamente; Ausbildung der Brückenkonstruktion als Verbundtragwerk mit dicht geschweißten Stahlhohlkästen und Stahlverbundplatte; Ausrüstung des Bauwerkes mit modernen Stahlleitwandsystemen; druckdichten Entwässerungssystemen inklusive zugehöriger Verbindungskanäle und Rückhaltebecken; Verbreiterung der Fahrbahnen im Erdbereich und Anpassung an die neue Fahrstreifenaufteilung; Sanierung des Fahrbahnbelages im Abschnitt Anschlussstelle Handelskai bis Erdbergbrücke.; beidseitige Errichtung von 3 Meter hohen Lärmschutzwänden.

o Baudurchführung: Nov. 1997 - April 2000

Die 1. Bauphase (Neuherstellung des ersten Tragwerksteiles
mit der Verbreiterung von 8,50 Meter) wurde am 14. September 1998 fertiggestellt und dem Verkehr übergeben.

Die 2. Bauphase (Neuherstellung des Brückenmittelteils) wurde am 19. Mai 1999 fertiggestellt und dem Verkehr übergeben.

Die 3. Bauphase (Neuherstellung des restlichen Brückendrittels) wurde am 6. Dezember 1999 fertiggestellt und dem Verkehr übergeben.

Die 4. Bauphase (Neuherstellung des definitiven
Mittelstreifens mit Beleuchtung, Überkopfwegweiser, Brückenausrüstung sowie Herstellung der Fahrbahndecke in den Dammabschnitten im Bereich ASt. Handelskai und Knoten Prater)
wurde am 5. April 2000 beendet, sodass mit diesem Termin das gesamte Vorhaben im Bereich der A 23 abgeschlossen ist.

Ab diesem Zeitpunkt ist der Endausbau mit je vier
Fahrstreifen und einem Pannenstreifen in beiden Fahrtrichtungen gegeben.

o Verkehrsmaßnahmen während der Baudurchführung:

Das Vorhaben wurde unter steter Aufrechterhaltung von drei Fahrstreifen je Fahrtrichtung abgewickelt, lediglich für die Belagsarbeiten in den Dammbereichen wurde in der Nacht bzw. am Wochenende zeitweise auf zwei Fahrstreifen je Fahrtrichtung eingeengt.

Für den Abschluss der gesamten Bauarbeiten werden noch in den Bereichen Hauptallee und Lusthausstraße neue Fahrbahnbeläge unter der Prater Hochstraße aufgebracht und das Rad- und Gehwegnetz entlang der Brücke im Prater wiederhergestellt.

Diese Arbeiten beinhalten auch einen neuen Fuß- und
Radwegsteg über das Heustadlwasser unter der Brücke der Prater Hochstraße. Die Fertigstellung dieser restlichen Baumaßnahmen unter der A 23 - Südosttangente Bereich Prater Hochstraße erfolgt bis Ende Mai 2000.

Gesamtmassen des Bauvorhabens:
o 4.900 m³ Stahlbeton aufgebrochen und recycelt
o 3.226 t Stahl verbaut
o 9.650 m³ Stahlbeton eingebaut
o 24.500 m² Isolierung und Belag auf dem Brückentragwerk

aufgebracht
o 26.000 m² Fahrbahnbelag in den beiderseits anschließenden

Dammbereichen eingebaut
o 6.000 m² Lärmschutzwände errichtet
o Gesamtkosten: 480,0 Millionen Schilling

o 5., Reinprechtsdorfer Straße

Baustelle: MA 24, MA 28, MA 32, MA 33, Gewista Straßenausgestaltung

Zur Belebung der Reinprechtsdorfer Straße und Attraktivierung als Einkaufsstraße soll diese neue Impulse erhalten. Aufgrund des engen Straßenquerschnitts und des verhältnismäßig hohen Individualverkehrs können aber keine größeren Umbaumaßnahmen erfolgen.

Als Identitätszeichen soll ein spezielles Stadtmöbel - runde Leuchtsäulen, welche sowohl als Erkennungszeichen, Sitzgelegenheit aber auch als beleuchteter Werbeträger dienen - in immer wiederkehrenden Intervallen in 13-facher Form aufgestellt werden. Zusätzlich ist geplant in vier Bereichen der Reinprechtsdorfer Straße schwerpunktsmäßig Gestaltungsmaßnahmen durchzuführen:

o Kreuzung mit Schönbrunner Straße und Rechte Wienzeile:

Ausgestaltung als "Torgebäude" mit der kreuzenden "Kulturmeile Wienzeile" inklusive Fahnenmaste
o Kreuzung mit Margaretenstraße: Fußgängerfreundliche

Ausgestaltung des aufgeweiteten Kreuzungsbereiche durch Gehsteigvorziehungen, Grünflächen, Bäume, Bänke und Bodenbeleuchtung
o Kreuzung mit Siebenbrunnengasse: Gehsteigvorziehungen zur

besseren Einbindung des Siebenbrunnenplatzes als Mittelpunkt der Geschäftsstraße sowie diverse Oberflächenmöblierungen
o Bereich J.-Haydn-Gymnasium: Schaffung einer circa 6 Meter

breiten Vorfläche vor der Schule mit abgestufter Brunnenmauer entlang der Fahrbahnbegrenzung und eines überdachten Zugangsbereiches als Treffpunkt für Schüler und Passanten

Zur Hebung der Verkehrssicherheit sowie zur besseren Fußläufigkeit sind in den einmündenden Quergassen Gehsteigvorziehungen vorgesehen. Trotz dieser zahlreichen Umbauten kann annähernd die derzeitige Stellplatzanzahl (größtenteils Kurzparkplätze) erhalten werden.

o Baukosten:

ca. 24,1 Mio Schilling, wobei aber 3,1 Mio Schilling von der
Firma Gewista für die beleuchteten Identitätszeichen bedeckt werden
o Baudurchführung:

Mitte April - Mitte Mai: Vorarbeiten vor Schule (Osterferien!) Einbautenumlegungen von Wienstrom, Gaswerk und provisorische Gehsteigvorziehung.

Mai - Juli: Kabellegungen von Wienstrom, öffentliche Beleuchtung und Leuchtsäulenfundamente (Bauarbeiten nur im Gehsteigbereich)

August: MA 28; Fahrtrichtung Matzleinsdorfer Platz, Gehsteigumbau

September/Oktober: MA 28; Fahrtrichtung Wienfluss:
Gehsteigvorziehungen und Kreuzungsumbau (Vorplatzgestaltung) Margaretenstraße inklusive Stauraum Margaretenstraße

o 3., Rennweg

von Schwarzenbergplatz bis Fasangasse
Baustelle: MA 28, MA 31, MA 46, Wiengas, Wienstrom, Wiener
Linien, Telekom
Belagserneuerung nach Einbautenverlegungen

Nach Abschluss von Einbautenverlegungen soll im Jahr 2000 der Rennweg vom Schwarzenbergplatz (Traungasse) bis zur Fasangasse im Bestand neu hergestellt werden. In den vergangenen Jahren kam es schon zu mehreren Rohrgebrechen an den alten Rohrsträngen der WStW-Wiengas und der MA 31-Wasserwerke, sodass diese Rohrstränge ausgetauscht werden müssen. Gleichzeitig soll mit der Wiederinstandsetzung der Künetten die alte´Granitsteinpflasterdecke durch eine lärmdämmende Asphaltkonstruktion ersetzt werden.

Folgende Einbautenarbeiten werden vor der Straßenneuherstellung erforderlich:

o MA 31:

Eine Rohrauswechslung im Bereich Rennweg von ONr. 2 bis ONr. 20 (Fahrtrichtung stadtauswärts) und eine Querung im Kreuzungsplateau 3., Rennweg/Fasangasse.
Die bestehenden Hausanschlüsse bzw. die dafür erforderlichen Querungen sollen ebenfalls neu hergestellt werden.
o Wienstrom:

Im Bereich 3., Rennweg vom Schwarzenbergplatz
(Hochstrahlbrunnen) bis 12 A;
ONr. 1 bis 9; ONr. 21 bis 25 sowie in der Traungasse von ONr. 11 bis 13 sind Kabellegungsarbeiten durchzuführen.
o Wiengas:

Eine Rohrauswechslung im Bereich Rennweg vom Schwarzenbergplatz bis inklusive Plateau Ungargasse (Fahrtrichtung stadteinwärts). Die diversen Querungen bzw. Hausanschlüsse werden ebenfalls erneuert.
o ETI-Austria, IT-Austria, Colt Telekom Austria GmbH

(Telekommunikationsgesellschaften):
Kabellegungen im Bereich Rennweg vom Schwarzenbergplatz bis Ungargasse (ONr. 1 bis 33B).
o ÖBB-S 7:

Im Bereich 3., Rennweg/Ungargasse werden von der ÖBB-S 7 Umbauarbeiten durchgeführt.
Die Arbeiten der MA 28 werden mit diesen Arbeiten noch koordiniert, wobei noch genau festgelegt wird, wie weit die Fahrbahn in diesem Bereich neu hergestellt werden soll.
o Wiener Linien:

Im Bereich Rennweg zwischen der Marokkanergasse und der Metternichgasse (Nr. 15 bis 23) sollen zwei Haltestellenkaps realisiert werden, wobei in Höhe Salesianergasse hierfür auch eine neue Verkehrslichtsignalanlage (VLSA) errichtet werden
wird. Die bestehende VLSA vor ONr. 15 wird danach aufgelassen.

Nach Abschluss der oben genannten Einbautenarbeiten wird die bestehende Fahrbahndecke, bestehend aus Granitgrossteinpflaster
und Granitkleinsteinpflaster durch eine neue lärmdämmende Asphaltdecke ausgetauscht.

Die Gehsteige werden wieder in Gussasphalt, wie im Bestand vorhanden, instandgesetzt. Zur termingerechten Fertigstellung der Baumaßnahme ist eine Sperre des Rennweges in beiden Richtungen ab 8. Mai 2000 erforderlich. Notwendige Zufahrten sind nur über die Seitengasse möglich. Von der Verkehrsbehörde (MA 46) wurde schon im 3. Und 11. Bezirk Aviso-Tafeln aufgestellt, um den Kraftfahrern ein großräumiges Ausweichen zu ermöglichen. Dezidierte Umleitungsstrecken wurden nicht festgelegt.

o Bauzeit:
o Beginn: Mitte März 2000: Wienstrom
o Anfang Mai 2000: Restliche Einbauten
o Mitte Juli 2000: MA 28
o Ende: Anfang September 2000
o Baukosten: 7 Mio Schilling (ohne Einbautenleistung)
(Schluss) kru

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