Toms: NÖ Landtag für einheitliche Grenzwerte bei Mobilfunksendestationen

Infrastrukturminister Schmid ist gefordert - Klarheit zu schaffen

St. Pölten (NÖI) In der gestrigen Landtagssitzung wurde auf Initiative der Volkspartei ein Resolutionsantrag beschlossen, der den zuständigen Minister für Verkehr, Innovation und Technik auffordert, für eine rasche Einführung von bundesweit einheitlichen Grenzwerten für die Immission von elektromagnetischen Strahlen bei Mobilfunksendestationen zu sorgen. "Wir kommen damit einem großen Wunsch der Bevölkerung nach. So hat das enorme Wachstum im Bereich des Mobilfunks und die damit einhergehende Zunahme der Sendestationen in der letzten Zeit zu Konflikten zwischen der betroffenen Bevölkerung und den Netzbetreibern geführt", erklärt LAbg. Bernd Toms.****

Die Situation wird durch den Netzausbau eines vierten Mobilfunkbetreibers noch verschärft. Wir haben uns mit unserem Antrag den berechtigten Sorgen der NÖ Bevölkerung angenommen. Aufgrund der bestehenden Kompetenzverteilung kann das Land von sich aus aber nicht tätig werden. Die Zuständigkeit liegt beim Bund. "Infrastrukturminister Schmid ist daher aufgefordert aus dem derzeit bestehenden "Wirr-Warr" von verschiedensten Grenzwerten, Empfehlungen und Vorsorgewerten, Klarheit zu schaffen. Die Zeit drängt, weil die Bevölkerung zunehmend besorgt ist. Einheitliche Grenzwerte würden hier einen wesentlichen Beitrag zur Beruhigung leisten", so Toms.

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