"Die Zivilgesellschaft an der Grenze"

11. Tschechisch-Österreichisches Symposion im Waldviertel

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St.Pölten (NLK) - Von Donnerstag, 13., bis Samstag, 15. April, veranstaltet die Waldviertel Akademie in Litschau und Nová Bystrice das 11. Tschechisch-Österreichische Symposion zum Thema "Die Zivilgesellschaft an der Grenze: Vergangenheit, Gegenwart, Zukunft". Dem in den letzten Jahren zunehmend in den politischen Diskurs eingeführten Begriff der Zivilgesellschaft als Raum zwischen Staat, Behörden und Parteien kommt dabei insofern besondere Bedeutung zu, als das Symposion in einer Region stattfindet, in der mit Sprach-, Länder-, System- und Wohlstandsgrenzen gleich mehrere Grenzlinien zusammentrafen und -treffen.

Eröffnet wird das Symposion am Donnerstag, 13. April, um 19 Uhr im Feriendorf Königsleitn in Litschau mit der Unterzeichnung einer Erklärung zur Gründung einer EUREGIO, den Festvortrag wird Vizekanzler a.D. Dr. Erhard Busek halten. Der folgende Tag ist ab 9 Uhr ebenfalls in Litschau einem internationalen Kolloquium vorbehalten, das die Themen "Nationale und soziale Mobilisierung", "Zusammenbruch, Wiederaufbau und Sozialismus" und "1968/1989:
Aufbrüche der Zivilgesellschaft?" diskutiert.

Das Programm in Nová Bystrice beginnt am Freitag, 14. April, um 19 Uhr mit der Präsentation der Dokumentation "Zehn Jahre offene Grenze" im Waldhotel Perslák. Den Abschluss bildet ebenfalls in Nová Bystrice die Regionalkonferenz "Die Zukunft des ländlichen Raumes und die Erweiterung der EU" am Samstag, 15. April (ab 9 Uhr). Als letzter Punkt steht dabei ein Podiumsgespräch zum Thema "Europa der Regionen:
Die Rolle des zivilen Sektors im ländlichen Raum" auf dem Programm.

Nähere Informationen bei der Waldviertel Akademie unter der Telefonnummer 02842/53737.

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