SP-Ludwig: Erfolgreiche Arbeitsmarktpolitik für Frauen in Wien

Wien (SPW) "Der konsequenten Beschäftigungspolitik von Wiens Wirtschaftsstadträtin Brigitte Ederer im Rahmen des Territorialen Beschäftigungspaktes ist es zu verdanken, dass sich die Trendwende am Wiener Arbeitsmarkt besonders positiv auf die Arbeitslosenzahlen bei Frauen auswirkt", unterstrich die Wiener SPÖ-Frauensekretärin, LAbg. Martina Ludwig am Samstag gegenüber dem Pressedienst der SPÖ Wien. Wien habe im übrigen Vorbildwirkung, wenn es um Politik im Interesse der Frauen gehe. "Wien ist das einzige Bundesland, in dem die Finanzierung der Frauenhäuser einen fixen Bestandteil des Budgets darstellt, und in Wien werden im Gegensatz zum Bund Frauenprojekte nicht ausgehungert, sondern die entsprechenden Finanzmittel dafür sogar aufgestockt", so Ludwig. ****

Besonders erfreulich an der positive Arbeitsmarktentwicklung in Wien sei, dass vor allem Frauen von diesem Trend profitieren, führte die Landtagsabgeordnete weiter aus und konkretisierte: "Von dem durchschnittlichen Beschäftigungsplus im Vorjahr von 8.400 Personen entfielen zwei Drittel auf Frauen." Dies sei dem besonderen Engagement Ederers zu verdanken, die mit Hilfe des Wiener ArbeitnehmerInnen Förderungsfonds und des Arbeitsmarktservice Wien aktive Arbeitsmarktpolitik für Frauen forciere. "Auch im Jahr 2000 werden mindestens 55 Prozent aller Maßnahmenplätze für arbeitslose Frauen zur Verfügung gestellt", so Ludwig.

Die Kritik der Grünen sei daher absolut unverständlich und müsse "wohl als Versuch gesehen werden, politisches Kleingeld durch falsche Behauptungen zu schlagen", kommentierte die Wiener SPÖ-Frauensekretärin entsprechende Aussagen der Grünen Landtagsabgeordneten Jutta Sander. Wenn etwa eine rasche Umsetzung der Beweislasterleichterung bei sexueller Belästigung gefordert werde, so müsse daran erinnert werden, dass sich vor zwei Wochen alle Fraktionen auf ein Vorgehen in dieser Sache geeinigt hätten. "NGO's, die sich frauenpolitischen Problemen widmen, werden in Wien keinesfalls ausgehungert, sondern - ganz im Gegenteil - weiterhin unterstützt", so Ludwig abschließend. (Schluss) gd

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