Fünf AK-Präsidenten gehen mit knapp 100.000 Schilling in Pension

AK-Direktoren verdienen mehr als ihre Präsidenten

Wien ( OTS ) - Wie das Nachrichtenmagazin FORMAT in seiner am kommenden Montag erscheinenden Ausgabe berichtet, können sich fünf AK-Präsidenten nach ihrem Ausscheiden nach der folgenden Amtsperiode auf eine Pension von knapp 100.000 Schilling freuen. Gemäß der (Alt)Verträge mit den AK-Präsidenten Josef Staudinger (Niederösterreich), Ernst Piller (Burgenland), Josef Fink (Vorarlberg), Josef Quantschnig (Kärnten) und Fritz Dinkhauser (Tirol) haben diese schon aufgrund einer zehnjährigen Tätigkeit als AK-Präsident bei Erreichen des Pensionsalters den Anspruch auf achtzig Prozent ihres Letztbezuges . Der Bruttobezug der fünf Präsidenten beträgt derzeit 117.000 Schilling für Staudinger, 108.000 Schilling für Fink, 120.000 Schilling für Quantschnig und Dinkhauser. Präsident Piller wollte FORMAT gegenüber keine Gehaltsangabe machen.

Auffällig ist, daß die Direktoren der Arbeiterkammer durchwegs mehr als ihre Präsidenten verdienen. So kommt der Wiener AK-Direktor Josef Cerny auf ein monatliches Salär von 145.000 Schilling während AK-Präsident Tumpel sich vergleichsweise mit 134.000 Schilling begnügt. Auch die AK-Direktoren von Niederösterreich, Helmut Guth, sowie Oberösterreich, Josef Peischer, kommen auf 135.000 Schilling monatlich.

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