Höhepunkt des Bach-Jahres 2000:

Johannes-Passion im Festspielhaus St.Pölten

St.Pölten (NLK) - Vor 250 Jahren verstarb Johann Sebastian Bach. Das Festspielhaus St.Pölten führt als einen Schwerpunkt des heurigen Bach-Jahres am 16. April die Johannes-Passion auf, eines der bedeutendsten, wenn nicht sogar das bedeutendste Oratorium der Musikgeschichte des letzten Jahrtausends. Dazu wird die Domkantorei St.Pölten ebenso aufgeboten wie Cappella Nova Graz und eine Reihe hervorragender Solisten. An der Orgel: Franz Danksagmüller, die musikalische Leitung hat Otto Kargl inne.

Bachs musikalische Werke bilden den Höhepunkt der Barockmusik und zeichnen sich durch eine geniale Symbiose traditioneller Stile und neuer Formen aus. Die 1723 uraufgeführte Johannes-Passion basiert auf der biblischen Textvorlage. Inhalt sind die Gefangennahme Jesu, die Verleugnung des Petrus, das Verhör beim Hohepriester Hannas, das Gericht des Pilatus, die Kreuzigung und das Begräbnis. Arien, Rezitative, lyrische Einschübe und Chöre bilden das Fundament des groß angelegten, berührenden Werkes.

Informationen und Eintrittskarten: Festspielhaus St.Pölten, Telefon 02742/201-7299, oder Kartenbüro Linzerstraße, Telefon 02742/21130.

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