Mikl-Leitner: Schlögl kann Niederlagen nicht eingestehen

Wie lange wird der Zauderer Purkersdorfs Bürgermeister bleiben?

St. Pölten, (NÖI) Offensichtlich kann NR Karl Schlögl, Misserfolge und Niederlagen, die er selbst eingefahren hat nicht eingestehen. Er schreckt nun nicht einmal mehr davor zurück, den Misserfolg von Purkersdorf, den er durch seine Intrige gegen die eigene Spitzenkandidatin, ausgelöst hat, auf sie abzuschieben. Er dürfte vergessen haben, dass er bis zuletzt im Gemeinderat gesessen ist und jede Entscheidung, die die Purkersdorfer Bürgermeisterin getroffen hat, mit ihm abgesprochen wurde. Verantwortung abzuschieben ist eine "sehr billige" Art von Politik, stellte LGF NR Mag. Johanna Mikl-Leitner klar.****

Der Erfolg in Purkersdorf für die Volkspartei ist auf die gute Arbeit unserer Kandidaten zurückzuführen. "Für die Bevölkerung zählt ein gutes und engagiertes Team und kein "Zögerer und Zauderer", der nicht weiß, ob er Gemeinderat, Bürgermeister, Bundesparteiobmann oder gar Bundespräsident werden will. "Die schallende Ohrfeige der Wähler in Purkersdorf hat Schlögl einzig und allein sich selbst und seinem Streben nach Macht, das er ohne Rücksicht auf Verluste durchzieht, zu verdanken", betonte Mikl-Leitner.

Sollte NR Schlögl jetzt wieder Bürgermeister in Purkersdorf werden, stellt sich für uns die Frage: Wie lange? So bald sich ein besserer Job für Schlögl anbietet, wird er seine Gemeinde im Stich lassen, betonte die Managerin der VP NÖ.

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