23,5 Mill. S Regionalförderung für ANA-Park Heidenreichstein

Gabmann: Internationale Attraktion mit authentischen Themen

St.Pölten (NLK) - In ihrer vorwöchigen Sitzung hat die NÖ Landesregierung u.a. auch die Bereitstellung von 23,518 Millionen Schilling aus Regionalförderungsmitteln für die Errichtung des ANA-Parks in Heidenreichstein bewilligt. Wirtschafts- und Tourismus-Landesrat Ernest Gabmann sieht in dem voraussichtlich 2001 fertig gestellten Freizeitpark nahe dem Ortszentrum von Heidenreichstein ein Highlight, das ausreichend attraktiv ist, um neue Gäste in die Region zu bringen und gleichzeitig auch den Bedürfnissen der Bevölkerung zu entsprechen.

"Mit diesem Projekt kommt Heidenreichstein dem internationalen Trend zu intensiven Erlebnissen, Gegensätzen zum Alltag, Genuss, Spannung und Phantasiewelten nach und greift dabei authentische Themen des Waldviertels auf", so Gabmann. Der Investitionsplan sieht insgesamt 62,882 Millionen Schilling vor, realisiert und betrieben wird das Projekt auf einem Areal von ca. 5 Hektar von der ANA-Park Errichtungs- und Betriebsges.m.b.H.

Hauptelement der Anlage wird das so genannte ANADROM sein, ein im Grundriss kreisförmiges Gebäude, das teilweise in einem anzulegenden Teich steht. Die Oberfläche des Gebäudes wird amphitheaterartig gestaltet und mit einem "Platz des Mondes" in Anlehnung an die keltische Mythologie für diverse Events nutzbar sein. Die untere Ebene des ANADROM beinhaltet neben einem Shop mit dem "Pfad der Träume" und dem "Hexenpfad" zwei Erlebnisstränge, die aus jeweils vier Szenen mit einer vorangestellten Pre-Show bestehen. Die Szenen greifen Themen des Waldviertels wie Wald, Wasser, Moor, Granit und Mythologie auf und machen dem Besucher durch die Besonderheiten der Region Lust aufs Waldviertel.

Über dieser Ebene soll eine dem Thema und der Einrichtung entsprechende, aber nicht nur den Besuchern des ANADROM zugängliche Versorgungsgastronomie mit ca. 250 Sitzplätzen im Innen- und Außenbereich entstehen. Mit dem "Platz der Elemente" schließen ein Themen-Kinderspielplatz und ein Restaurant zum Freizeitbereich hin an. Geplant ist, das Areal des Freizeit- und Badebereiches an die Gemeinde zu verpachten. Die Einrichtungen des kostenlos nutzbaren Freizeitbereiches sind nicht Bestandteil des vorliegenden Projektes.

Der Park soll in den Sommermonaten täglich von 9 bis 20 Uhr geöffnet, im November geschlossen und den Rest des Jahres in den Ferien und an Wochenenden eingeschränkt in Betrieb sein. Auf der Basis von ca. 250 Betriebstagen rechnet man mit durchschnittlich 120.000 Besuchern pro Jahr. Die Konzeption sieht im Vollbetrieb 18 Mitarbeiter vor.

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