Postgewerkschaft: Klarstellungen zum Artikel Standard

Keine Kampfmaßnahmen geplant

Wien (GPF/ÖGB). Der Vorsitzende des Zentralausschusses der Telekom Austria Hans Billeth stellt zum Artikel "Telekom -Betriebsrat stellt Grasser Ultimatum" fest, dass es seitens der zentralen Personalvertretung und der Gewerkschaft der Post- und Fernmeldebediensteten (GPF) keinerlei Absicht besteht am 14.4.2000 das gesamte Telefonnetz abzuschalten. Anders lautende Informationen und Meldungen sind falsch und sollen offensichtlich nur zu einer weiteren Verunsicherung über die zukünftige Entwicklung der Telekom Austria führen.++++

Billeth legt Wert auf die Feststellung, dass die mit Finanzminister Grasser am Montag, dem 27.3.2000, besprochene Absicherung der Arbeitsrechte der MitarbeiterInnen der Telekom Austria durch das ÖIAG erfolgt. Die laufenden Verhandlungen und Gespräche sollen keinesfalls durch Kampfmaßnahmen belastet werden. Zentralbetriebsratsobmann Hans-Georg Dörfler stellt klar, dass er für den Telekom-Bereich nie von einem Streik gesprochen hat.

ÖGB, 31. März 2000 Nr. 219

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