AK: FPÖ lenkt von Belastungspaket ab

AK-Pensionen ausnahmslos gesetzlich geregelt

Klagenfurt( OTS) - Als durchsichtiges Ablenkungsmanöver vom schwarz-blauen Belastungspaket bezeichnet der Kärntner AK-Präsident Josef Quantschnig den Versuch der FPÖ, eine neue AK-Debatte zu entfachen. "Haider hat die unsozialen Maßnahmen persönlich ausverhandelt und unterschrieben. Jetzt will er die Arbeiterkammer mundtot machen, damit sich die Arbeitnehmer gegen die Belastungswelle auch nicht mehr wehren können", betont Quantschnig.

...Die Arbeiterkammer Kärnten weist darauf hin, dass die Pensionen für die AK-Präsidenten gesetzlich geregelt sind. Es gelten die gleichen Bestimmungen wie für alle anderen Politiker auch. "Jörg Haider ist erst diese Woche vom Oberlandesgericht Wien wegen seiner falschen Behauptungen über die Pensionen in der AK verurteilt worden. Aber wie immer vor Wahlen jagt bei den Freiheitlichen eine unwahre Behauptung die andere", sagt Quantschnig.

Die AK habe sich in den letzten Wochen massiv gegen die drohende Belastungswelle zur Wehr gesetzt. "Wir haben klargestellt, dass wir uns auf jeden Fall gegen Pensionskürzungen, gegen einen Angriff auf das 13. und 14. Gehalt oder gegen einen Selbstbehalt bei Krankheit vehement zur Wehr setzen werden", erklärt der Kärntner AK-Präsident. Die Attacken der FPÖ seien jetzt die Retourkutsche. "Man will die Interessenvertretung der Arbeitnehmer in Misskredit bringen, damit dann das Belastungspaket ohne Widerstand durchgedrückt werden kann", sagt der AK-Chef.

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