Haller: "AMS-Chef soll sich um seinen ureigenen Bereich kümmern"

Wien, 2000-03-31 (fpd) - "Der AMS-Chef soll sich um seinen ureigenen Bereich kümmern und mit seinen Aussagen nicht die österreichische Bevölkerung verunsichern", meinte heute die freiheitliche Familiensprecherin Abg. Edith Haller zu diesbezüglichen Äußerungen von Herbert Buchinger. ****

Es gehöre sicher nicht zu Buchingers Aufgaben, sich um die Finanzierung der geplanten Maßnahmen der Regierung zu kümmern. Der AMS-Chef solle sich lieber um die Vermittlung der nach der Karenzzeit arbeitslosen Frauen kümmern und dort für verbesserte und zukunftsweisende Reformen sorgen. In alter SPÖ-Manier argumentiere der AMS-Chef mit absolut unseriösen Mitteln, betonte Haller.

Durch die Einführung des Kinderbetreuungsgeldes würden Verbesserungen auch für arbeitslose Frauen erreicht werden. "Dies ist selbstverständlich im Sinne der FPÖ und auch meine oberste Prämisse. Der AMS-Chef soll sich nicht dauernd um die Finanzierung dieser Maßnahmen sorgen, sondern dies dem freiheitlichen Finanzminister Grasser überlassen", schloß Haller. (Schluß)

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