Sacher: Toms Pendleralbträume: Eine neue Bahnlinie durch die "Sümpfe" der Donauauen

Groteske Vorstellung des Kremser Bürgermeisters Hölzl und LAbg. Toms über Attraktivierung der Bahnlinie Krems-St. Pölten

St. Pölten (SPI) - "Die Vorstellungen der ÖVP-Krems über die Attraktivierung der Bahnlinie Krems-St. Pölten treiben gar seltsame Blüten. In gebetsmühlenartiger Wiederkehr träumt VP-LAbg. Toms von einer neuzubauenden Bahnstrecke. Die Pendler und die Bevölkerung bekommen deswegen bereits Albträume. Während der Infrastrukturminister bekanntgibt, beim Ausbauprogramm der Bahn Milliarden zu streichen, im Straßenbauprogramm 3 Milliarden pro Jahr einzusparen, möchten der Kremser Bürgermeister und Toms eine komplett neue Bahnlinie, dazu gleich eine neue Donaubrücke ausschließlich für die Eisenbahn - quer durch den Auwald und das Überschwemmungsgebiet der Donau östlich von Krems bauen. Diese Vorstellung ist nicht nur grotesk, sie entbehrt jedweder Realität und Chance auf Verwirklichung", so der Kremser SP-Mandatar und Klubobmann der NÖ Sozialdemokraten, LAbg. Ewald Sacher.****

"Toms ‚Albträume‘ gefährden nicht nur den Ausbau und den notwendigen Modernisierungsschub zwischen Krems und St. Pölten, bzw. Krems und Absdorf, sie verhindern auch die Durchsetzung der notwendigen Ausbaumaßnahmen der bestehenden Strecke zwischen St. Pölten und Krems: Illusionen, bar jeder Chance auf Realisierung, verhöhnen zudem die berechtigten Forderungen der Tausenden Bahnpendler auf notwendige Verbesserungen", so LAbg. Sacher weiter.

"Toms und der Bürgermeister von Krems machen sich mit ihren Vorstellungen nicht nur bei der Bundesregierung, sondern auch bei den ÖBB einfach lächerlich. Schlimmer ist allerdings, dass man uns von dort vorhalten kann, nicht zu wissen, was wir wollen. Damit schafft man eine lockere Ausrede, überhaupt nichts investieren zu können, so lange die Region nicht entscheiden kann, was finanzierbar und vor allem auch durchsetzbar ist. Diese VP-Politiker sind damit verantwortlich, wenn auf den Strecken Krems-Herzogenburg bzw. Krems-Absdorf gar nichts mehr weitergeht und die Pendler auf völlig veralteten Strecken kostbare Zeit und Nerven verlieren", so KO Sacher abschließend.
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