Access Point: Zugang zu Informationen aus dem Internet Ut.: Bauer: Förderschiene auch für die Gemeinden aufstellen

St.Pölten (NLK) - "An dieser digitalen Information mitzuwirken,
ist sehr wichtig", sagte heute Landeshauptmannstellvertreter Dr. Hannes Bauer im Foyer des NÖ Landhauses in St.Pölten, wo ein Access Point vorgestellt wurde. Bei den Access Points handelt es sich um Informationsterminale, die eine österreichische Innovation darstellen und von Philips gemeinsam mit LB-data entwickelt wurden.

in Access Point wird an das Angebot von Internetseiten angebunden und erlaubt die Einbindung aller möglichen Informationen von Daten, Musik, Bildern und Videos. Aufnahmen der Live-Panoramakameras, Schneeberichte, Informationen über Gästezimmer niederösterreichische Heurigenadressen, Politiker-Porträts und Lebensläufe aus dem NÖ Landhaus kann man so in bester Qualität darstellen.

Aber nicht nur Bilder und Texte, sondern auch gesprochene Fragen versteht der Access Point, der zum Beispiel über Internet-Bildtelefon mit der Rezeption eines Hotel verbindet. Da der Server die bestehende Infrastruktur nützt, ist er auch kostengünstig. Das Gerät kostet - je nach Einspeicherung - rund 200.000 Schilling. "Wir möchten auch eine Förderschiene mit den Gemeinden in Niederösterreich aufstellen", meinte Bauer dazu. Immerhin ist Philips schon in Wien und in Kärnten präsent, wo Informationsterminals an öffentlichen Plätzen aufgestellt wurden. Auch das Burgenland, Tirol und Vorarlberg sind daran interessiert.

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